Stellenausschreibungen

Aktuelles aus der Gemeinde Jettenbach

 

29.12.2021

Bürgerinformation – InnHügelLandEnergie eG

 

Die Energiewende ist eine Aufgabe, die alle angeht. Aus diesem Grund hat sich eine Gruppe von interessierten Bürgern aus den Gemeinden Unterreit und Gars auf den Weg gemacht und im September eine Bürgerenergiegenossenschaft gegründet, die InnHügelLandEnergie eG. Wir wollen, dass die Energieerzeugung auch in der Hand der Bürger liegt und in der Region stattfindet. Das Genossenschaftsprinzip ermöglicht eine gemeinschaftliche und transparente Form der Projektfinanzierung für eine breite Beteiligung der Bürger unserer Gemeinden. Künftig soll sich jeder an der Energiewende beteiligen können durch Investitionen in lokale Projekte zur Erzeugung erneuerbarer Energie.

 

Das erste Projekt der Energiegenossenschaft ist das "Solarfeld Innwerkssiedlung". Die Baumaßnahmen der Photovoltaikanlage bei Gars-Bahnhof durch die Fa. MaxSolar GmbH sind im Laufe des Dezembers sehr weit fortgeschritten. Zur Fertigstellung fehlen noch die Trafostation und die Übergabestation, welche voraussichtlich im Mail 2022 errichtet werden. Danach kann die Anlage in Betrieb gehen und Strom ins öffentliche Netz einspeisen. Zu diesem Zeitpunkt ist auch dann die Übernahme der Anlage durch die kürzlich gegründete Bürgerenergiegenossenschaft InnHügelLandEnergie eG geplant.

 

Ab sofort ist es möglich, Anteile an der Bürgerenergiegenossenschaft zu erwerben. Die Höhe eines Anteils beträgt 250 Euro plus 5 Euro Aufgeld. Bis Ende Januar 2022 wird die Zeichnung von Anteilen zunächst den Bürgern und Firmen aus den Gemeinden des InnHügelLandes Aschau, Gars, Jettenbach, Reichertsheim und Unterreit ermöglicht. Danach wird diese regionale Beschränkung aufgehoben.

 

Nehmen Sie Teil an der regionalen Energiewende und werden Sie Mitglied! Sie erhalten eine attraktive Rendite für Ihre gezeichneten Anteile durch die Ausschüttung der erzielten Gewinne. Viele Informationen zur Genossenschaft und zu den Projekten finden Sie auf unserer Homepage: www.ihl-energie.de

Dort können Sie sich als Mitglied registrieren und online Anteile zeichnen.

Bei weiteren Fragen können Sie sich auch gerne an einen der Vorstände wenden:

 

Thomas Schachner: schachner@ihl-energie.de, 0175 / 55 44 680

Willi Huber: huber@ihl-energie.de

Markus Lutz: lutz@ihl-energie.de

 

Wir freuen uns, mit Ihnen zusammen einen regionalen Beitrag zur nachhaltigen Energiewende zu leisten!

 

 

23.12.2021

Kindergarten verabschiedet Leiterin

Christine Kufner beendet nach über 24 Jahren ihre Tätigkeit im Jettenbacher Kindergarten Kunterbunt, den sie seit seiner Gründung mit viel Engagement und Herz leitete. Die Eltern und Kinder organisierten zusammen mit dem Kindergarten-Team eine Abschiedsfeier mit Lichterwanderung. Die Mitglieder des Gemeinderates Jettenbach bedanken sich mit einem Geschenkkorb und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute.

Bei der Verabschiedung: (von links) Thomas Beham, Tanja Jonda-Fischl, Petra Seidl-Britzl, Christine Kufner, Silvia Sieghart und Andreas Eicher. (re)

 

 

 

 

 

 

23.12.2021

Horst von Hobe feiert seinen 90. Geburtstag

 

Der Lebensweg von Horst von Hobe führt durch ganz Deutschland, jetzt lebt er seit 24 Jahren in Jettenbach. "Ich bin heilfroh, dass ich in so einer schönen ländlichen Umgebung leben darf und bin Gott sehr dankbar, dass ich mich allein versorgen kann", so der Jubilar an seinem 90. Geburtstag.

 

Seine Lebensgeschichte begann am 20. Dezember 1931 in Hagen/Westfalen, wo er mit seinem Bruder aufwuchs. Dieser verlor 1943 an der Front sein Leben. Eingeschult wurde von Hobe noch in Hagen, doch bereits in der ersten Klasse ging für ihn die Wanderung los. Seine Familie siedelte nach Berlin über. "Dies war eine sehr schwere Zeit für mich, ich musste meine Freunde zurücklassen und besonders schwer war es für mich", so von Hobe. Im Jahr 1943 musste die Familie vor Bomben fliehen und sie fand in Aach im Hegau eine neue Unterkunft. Mit elf Jahren kam er in eine Mittelschule nach Stockach.

 

Nach erfolgreichem Schulabschluss folgte ein Praktikum in Konstanz beim Zeitschriftenverlag "Landpost" mit anschließender Ausbildung zum Redakteur. Als Pressereferent war er ab 1958 bei Hanomag in Hannover beschäftigt, bevor er nach fünf Jahren wieder nach Konstanz zurückging und als Chefredakteur arbeitete. Dieser Umzug stellte sich als Glücksfall heraus, denn er lernte seine spätere Ehefrau Gudrun kennen. Geheiratet wurde 1965 in Konstanz. Die Söhne Andreas und Christian vervollständigten das Familienglück. Als Agrarjournalist war die SKW in München ab 1967 sein neuer Arbeitgeber. Die Familie wohnte damals in Heimstetten. Als im Jahr 1982 das Büro nach Trostberg verlegt wurde, verbrachte die Familie 15 Jahre in Tacherting, bis sie dann 1997 das Eigenheim in Jettenbach bezog.

 

Zum Ruhestand gehörten Reisen nach Ägypten, Sizilien und in die Türkei, solange es der Gesundheitszustand seiner Gudrun erlaubte. Leider verschlechterte sich dieser immer mehr, sodass sie die letzten dreieinhalb Jahre ihres Lebens im Adalbert-Stifter-Wohnheim in Waldkraiburg verbrachte. Täglich besuchte der Jubilar seine Ehefrau mittags und abends. Im Jahr 2014 musste er von ihr Abschied nehmen.

 

Eine besondere Aufgabe war über 14 Jahre lang die Sorge um den jetzt 18-jährigen Enkel Marco. "Ich war alleinerziehender Opa und lernte mit meinem Enkel die Fußballplätze im ganzen Landkreis kennen", erinnert er sich. Als langjähriges Vereinsmitglied ist von Hobe beim ESV Grafengars, dem Gartenbauverein, der Feuerwehr und bei der KSK (Krieger- und Soldatenkameradschaft) geschätzt. Als Gratulanten kamen an seinem Geburtstag Bürgermeisterin Maria Maier (Foto) sowie für die Pfarrei Pfarrer Alois Stautner und Renate Englmaier. (fim) Foto: fill

 

 

20.12.2021

Gemeindebrief – Weihnachten 2021

 

Liebe Jettenbacher Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

in wenigen Wochen geht das Jahr 2021 zu Ende, das gibt uns wiederum Anlass auf die letzten 12 Monate zurückzublicken. Das Jahr war mit vielen Veränderungen und auch mit so manchen Einschränkungen verbunden.

 

Der rasante Klimawandel mit immer stärkeren Auswirkungen wird uns in den kommenden Jahren immer mehr beschäftigen. Wir denken an die unbeschreiblichen Verwüstungen durch Sturzfluten z. B. im Rheinland-Pfälzer Landkreis Ahrweiler. Hier kamen allein 132 Menschen ums Leben. Die überaus langen Hitzeperioden haben weltweit, aber auch im europäischen Raum wie Griechenland oder Italien verheerende Waldbrände ausgelöst.

 

Beim Thema der herrschenden Corona-Pandemie sind wir langsam alle mürbe. Weltweit stehen wir nun das zweite Jahr in Folge, noch immer vor besonderen Herausforderungen mit der inzwischen katastrophalen Entwicklung. Wir sind dünnhäutiger geworden. Die Corona-Pandemie und auch das unterschiedliche Impfverhalten hat unsere Gesellschaft verändert und teilweise gespalten. Die vierte Welle der Pandemie hat unser Land, insbesondere flächendeckend unseren Landkreis, mit voller Wucht getroffen. Krankenhäuser schlagen Alarm, weil sie kurz vor ihrer Belastungsgrenze stehen oder diese bereits überschritten haben. In den Kliniken herrscht zur Zeit der Ausnahmezustand, der mit fatalen Auswirkungen droht. Immer mehr schwerkranke Patienten können in den ortsnahen Krankenhäusern nicht mehr untergebracht werden. Die komplett belegten lntensivbetten fehlen nicht nur neu erkrankten Corona-Patienten, sondern u.a. auch Unfallopfern oder Schlaganfallpatienten. Das Personal arbeitet schon sehr an den Grenzen der möglichen Belastbarkeit. Diesen dramatischen Entwicklungen müssen wir uns mit aller Kraft entgegenstemmen. Und die beste Waffe, die wir aktuell gegen Corona haben, ist die Impfung. Zum eigenen Schutz, aber auch zum Schutz der Mitmenschen ergeht daher nochmals der dringende Aufruf: "Wenn Sie können, lassen Sie sich bitte impfen bzw. boostern."

 

Wir alle wissen noch nicht, wie sich das kommende Jahr von der Pandemie erholen wird. Vorsichtig haben unsere Ortsvereine ihre Termine für 2022 geplant, die wir in unserem alljährlichen Terminkalender zusammengefasst haben. Der seit zwei Jahren anstehende Besuch bei unseren Freunden in St. Saturnin wurde vorerst weiterhin auf unbestimmte Zeit verschoben.

 

Jede Arbeit verdient Respekt und Anerkennung. So bedanke ich mich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für die Zusammenarbeit im vergangenen Jahr, vor allem bei den Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr, bei allen Vereinen, Organisationen, bei unserer Verwaltung, bei allen Gemeindebediensteten und bei unserem Gemeinderat für die verantwortungsvolle Arbeit zum Wohl unserer liebenswerten Gemeinde Jettenbach.

 

In der Weihnachtszeit heißt es im Alltag ein wenig zur Ruhe zu kommen, um Zeit zu finden für unsere Mitmenschen und für unsere Familien, aber auch Zeit für sich selbst. Denn im neuen Jahr warten neue Herausforderungen auf uns, die wir nur mit voller Kraft und gemeinsam bewältigen können.

 

Allen Jettenbacher Bürger/Innen mit ihren Familien wünsche ich erholsame und besinnliche Weihnachten und für das Jahr 2022 alles Gute; bleiben Sie gesund.

 

Ihre Erste Bürgermeisterin

Maria Maier

 

 

20.12.2021

Mitteilungsblatt – Dezember 2021

 

Baulanderschließung

Die Erschließungsarbeiten im Neubaugebiet in der Lindenstraße der Köllerersiedlung sind soweit ausgeführt. Es fehlt lediglich die Fein-Asphaltierung, die voraussichtlich 2023/24 erfolgen kann.

 

Bauhof-Mitarbeiter

Für 2022 wollen wir zur Verstärkung unserer Mitarbeiter im Bauhof eine neue Arbeitskraft in Teilzeit anstellen. Damit verbunden sind gleichzeitig u.a. weitere Aufgaben zur Instandhaltung der kommunalen Gebäude und Außenanlagen. Die Ausschreibungsfrist ist am 30.11.2021 abgelaufen – Einladungen zu den Bewerbungs­gesprächen folgen in den kommenden Wochen.

 

Kindergarten

Unser Kindergarten, der Kinder ab zwei Jahren aufnimmt, ist aktuell vollständig belegt. Unsere bisherige Kindergartenleiterin, Frau Christine Kufner, wird zum 31.12.2021 ihren Dienst beenden. Die Stelle wird zum 01.01.2022 mit Frau Katja Lettl neu besetzt. Frau Lettl hat langjährige Berufserfahrung als Erzieherin und freut sich auf ihre neue Arbeitsstätte. Wir wünschen ihr und dem gesamten Team einen guten Start. Das Kindergarten-Büro befindet sich derzeit im Raum oberhalb des Schulungsraumes. Derzeit wird für das Büro ein neuer Raum oberhalb des Feuerwehr-/Fahnenzimmers geschaffen. Damit der Büroraum mit dem großen Kindergartenraum verbunden werden kann, erfolgte in den letzten Tagen ein Wand-Durchbruch. Zur Erreichung des neuen Büroraumes vom Treppenhaus kommend, wird eine neue Brandschutztüre eingebaut. Der große Kindergartenraum bekommt im Januar 2022 anschließend eine Schallschutz­-Decke und neue Leuchtkörper. Zur Verbesserung der Luftverhältnisse wird im Januar für die beiden großen Kindergarten-Räume eine Be- und Entlüftungsanlage installiert. Die Geräte sind bereits bestellt und ca. ab Januar 2022 zum Einbau verfügbar. Der Kostenaufwand für die Anschaffung und den Einbau der Anlage wird voraussichtlich mit 80 % bezuschusst.

 

Kinderspielplatz – Mehrgenerationenplatz

Danke an alle Spender und ehrenamtlich Beteiligten. Die Anlage des Platzes wurde heuer im Spätsommer soweit fertiggestellt. Ursprünglich war für Herbst eine kleine "Dankes-Feier" direkt am Spielplatz geplant. Leider hat uns hier die 4. Welle der Pandemie überrascht, sodass wir diese Aktion auf das kommende Frühjahr schieben müssen. Der neue Termin steht noch nicht fest.

 

Städtebauförderung

Seit zwei Jahren arbeiten wir schon an dem Projekt, wobei aufgrund der Pandemie größere zeitliche Lücken entstanden sind. In den Sommermonaten fanden mit einzelnen Bürgern und dem Planer, Herrn Architekt Heinz, einzelne Gespräche statt. Herr Heinz hat danach einen Konzept-Entwurf erarbeitet, der in den nächsten Schritten in weiteren persönlichen Gesprächen und unter Einbeziehung der Bürger in einer Bürgerveranstaltung verfeinert werden soll. Wir halten es für vernünftig, die Bürgerveranstaltung ins Frühjahr zu verschieben, in der Hoffnung, dass dann wieder eine lebendige Veranstaltung in Präsenz möglich wird.

 

Straßenbaumaßnahme Waldrandsiedlung

In der Waldrandsiedlung wurde die seit Jahren dringend notwendige Straßen­entwässerung umgesetzt. Im Zuge dieser Baumaßnahme konnte zugleich die Asphaltierung der Straße durchgeführt werden, weil sich alle Anlieger dafür eingesetzt und sich einheitlich an den Asphaltierungskosten beteiligt haben. Vor wenigen Tagen wurde das Bauvorhaben fertiggestellt und zur Nutzung freigegeben.

 

 

20.12.2021

Neugeborenen-Empfang

Im September haben wir die glücklichen Eltern mit ihrem Nachwuchs ins Rathaus zum Neugeborenen-Empfang eingeladen. Nachdem der Empfang 2020 Corona-bedingt ausgefallen ist, haben wir alle Eltern mit ihrem Nachwuchs der letzten 23 Monate in der Mehrzweckhalle herzlich willkommen geheißen. Der Nachmittag ermöglichte einen Informationsaustausch mit der Kommune, aber auch ein Kennenlernen der Eltern untereinander in schöner, ungezwungener Atmosphäre.

 

 

 

 

20.12.2021

Schüler-Ehrung für den Abschluss-Jahrgang 2021

Drei Jettenbacher Schülerinnen und Schüler wurden im Oktober in einer kleinen Feierrunde für ihre herausragenden Leistungen im Sitzungszimmer der Gemeinde geehrt.

Von links nach rechts: Erste Bürgermeisterin Maria Maier;

Alexander Papp, Ausbildung zum Industrie­Kaufmann, Notendurchschnitt 1,7;

Elisabeth Bichlmaier, Ausbildung zur Chemielaborantin, Notendurchschnitt 1,3;

Jessy Geck (nicht auf dem Bild), Abiturabschluss, Notendurchschnitt 1,4

 

 

 

 

15.12.2021

Durchführung einer Auslegung nach § 3 Abs. 1 Plansicherstellungsgesetz

 

Verfahren zur Änderung der Verordnung des Landratsamtes Mühldorf a. Inn über das Überschwemmungsgebiet am Inn auf dem Gebiet der Gemeinden Aschau a. Inn, Jettenbach, Waldkraiburg, Kraiburg a. Inn, Mühldorf a. Inn und Polling von Flusskilometer 127,900 bis Flusskilometer 101,000 vom 21.08.2017, geändert durch Verordnung des Landratsamtes Mühldorf a. Inn vom 24.07.2020.

 

Das Bayer. Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz hat mitgeteilt, dass die Rechtslage zu Heizölverbraucheranlagen und zu Anlagen mit wassergefährdenden Stoffen insgesamt in vorläufig gesicherten und festgesetzten Überschwemmungsgebieten aufgrund von Hochwasserereignissen überprüft wurde. Ergebnis dieser Überprüfung war, dass die in Verordnungen zur Festsetzung von Überschwemmungsgebieten genannten Übergangsfristen gegen die Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) und damit höherrangiges Recht verstoßen. Die Kreisverwaltungsbehörden als zuständige Behörden wurden aufgefordert, bereits erlassene Verordnungen zu vorläufig gesicherten und festgesetzten Überschwemmungsgebieten entsprechend zu ändern.

 

Die als Anlage beigefügte Änderungsverordnung (Entwurf) des Landratsamtes Mühldorf a.Inn (veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 24 vom 29.07.2020 des Landkreises Mühldorf a.Inn) wird hiermit bekanntgegeben.

 

Die Verfahrensunterlagen liegen in der Zeit vom 10.01.2022 bis einschließlich 09.02.2022 zu den allgemeinen Öffnungszeiten (Montag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr, zusätzl. Donnerstag von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr) in der Verwaltungsgemeinschaft Kraiburg a.Inn, Bauamt, Marktplatz 1, 84559 Kraiburg a. Inn öffentlich aus.

 

Die Verfahrensunterlagen sind zusätzlich auf der Homepage des Landratsamtes Mühldorf a.Inn unter:

https://www.lra-mue.de/buergerservice/themenfelder/wasserrecht/berschwemmungsgebiete.html

veröffentlicht.

 

Soweit kein Zugang zum Internet besteht, können die veröffentlichten Unterlagen beim Landratsamt Mühldorf a. Inn, Fb. 42/Wasserrecht, Töginger Str. 18, 84453 Mühldorf a. Inn, oder unter Tel. 08631/699326 angefordert werden können. Diese werden dann per Post übersandt.

 

Download Verfahrensunterlagen:

 

Schreiben des Bayer. Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz vom 08.02.2021 (PDF)

 

Schreiben des Bayer. Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz vom 05.08.2021 (PDF)

 

Verordnung Inn 2017 (PDF)

 

Verordnung Inn 2020 (PDF)

 

Änderungsverordnung Inn Entwurf 18.11.2021 (PDF)

 

 

11.12.2021

Gemeinderat tagt am Mittwoch

In der am Mittwoch, 15. Dezember, um 19 Uhr in der Mehrzweckhalle Jettenbach stattfindenden Sitzung des Gemeinderates geht es um zwei Baugebiete. Auf der Tagesordnung steht die Beratung des Bebauungsplans "Köllerersiedlung IV" und "Süd-West" im Bereich der Eichenstraße. Außerdem berät das Jettenbacher Gremium über Bauanträge.

 

 

 

 

 

 

08.12.2021

Eine gemeinsame Reise durch mittlerweile fünf Jahrzehnte

Ehepaar Mußner feiert in Jettenbach goldene Hochzeit: Seit 50 Jahren leben Walli und Franz Mußner in ihrem Eigenheim in der Köllerer-Siedlung. Die schwere Erkrankung der Ehefrau macht den Alltag jedoch nicht immer leicht. "Man muss alles nehmen, wie es kommt", meint der Jubilar und zeigt sich trotzdem zufrieden. Sein Elternhaus steht in Wimm in der damaligen Gemeinde Wang. Dort begann sein Leben am 28. Januar 1947. Er wuchs mit einem Bruder und zwei Schwestern auf. Nach dem Schulbesuch machte er beim Kfz-Reisinger in Wasserburg eine Lehre zum Kfz-Mechaniker. 31 Jahre war er bei BMW Huber in Unterbierwang beschäftigt. 1979 bildete er sich zum Kfz-Meister fort und machte sich selbstständig.

Walli Mußner stammt aus Taufkirchen. Sie kam am 28. Februar 1949 auf dem Bliemeranwesen zur Welt und wuchs mit vier Schwestern und drei Brüdern auf. Sie wurde Einzelhandelskauffrau in Engelsberg. Mehrere Jahre war sie bei der Firma Fairchild in Wasserburg beschäftigt. 1971 wurde geheiratet. Sie bezogen das erste Eigenheim in Jettenbach Dorfmitte. Vier Söhne und eine Tochter vergrößerten den Haushalt. Jetzt gratulieren vier Enkel dem Jubelpaar.

Eine Leidenschaft von Franz Mußner ist der Flug-Modellbau. Er war dabei, als sich der FC Grünthal vor über 50 Jahren gründete. Seit 40 Jahren ist er Mitglied der Spielvereinigung Jettenbach. Seine Leidenschaft gilt dem Fußball. Er war als Alte-Herren-Spieler auf dem Fußballplatz aktiv. Beim BMW-Club Grünthal, dem Eintracht Frankfurt Fanclub Unterbierwang, bei den Freunden von St. Saturnin, der Krieger- und Soldatenkameradschaft und der Feuerwehr ist er als Mitglied geschätzt.

Seit einigen Jahren steht die Fürsorge seiner Frau an erster Stelle. Als Blumenliebhaberin ist sie Mitglied beim Gartenbauverein. Bis zu Walli Mußners Erkrankung galt ihre Sorge der Familie, dem Haushalt und den Blumen. Die Betreuung der Enkel nahm einen wichtigen Platz in ihrem Alltag ein. Bürgermeisterin Maria Maier besuchte das Jubelpaar und überbrachte die Glückwünsche der Gemeinde. (fim) Foto: fill

 

 

04.12.2021

Kuratiegemeinde freut sich über zwei neue Ministranten

Zum Beginn des Kirchenjahres am ersten Advent führte Dekan Ulrich Bednara Fabian Beham und Niklas Jonda (vorne, von links) offiziell mit einem Segensgebet in ihren Dienst als Ministranten in der Kuratiegemeinde Jettenbach ein. Dass nach einer längeren Durststrecke die zwei Buben die Gottesdienste mit Feuereifer als Ministranten mitgestalten, darüber freuten sich die Kirchengemeinde und auch die Gemeindereferentin, Schwester Marita Meister (rechts), die den beiden ein kleines Einstiegspräsent überreichte. Zugleich dankte sie Pia Ottenloher (links), die die beiden Ministranten in ihre Aufgaben eingewiesen hat. Foto: Pfaffenberger

 

Gemeinde Jettenbach am Inn

Grünthaler Straße 14

84555 Jettenbach

Öffnungszeiten / Parteiverkehr

Dienstag: 16.00 - 17.00 Uhr

Tel.: 08638 / 76 47

Verwaltungsgemeinschaft Kraiburg

Montag - Freitag: 08.00 - 12.00 Uhr

Tel.: 08638 / 98 38 0