Breitbanderschließung

2021

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Juni 2021

 

23.06.2021

Neue Bezeichnung für Kraftwerkanlage

 

Wem gehört eigentlich das Stauwehr? Diese Frage sorgt in der Landkreismitte, rechts und links des Inns, für eine kuriose Diskussion. In Aschau können einige nicht mehr verstehen, warum immer vom Jettenbacher Wehr die Rede ist, wo doch die ganze Anlage, die derzeit umgebaut und erweitert wird, auf Aschauer Gemeindegebiet liegt. Und in Jettenbach versteht man die Welt nicht mehr. Schließlich trägt das Wehr seinen Namen, seit es vor einem Jahrhundert gebaut wurde.

 

Ja, er sei zuletzt von mehreren Bürgern auf den Namen des Wehrs angesprochen worden, bestätigt Aschaus Bürgermeister Christian Weyrich (CSU). Er erinnert sich etwa an eine Feuerwehrübung, wo sich einer geärgert habe: "Warum, zefix, heißt das noch nicht Stauwehr Aschau?" Weyrich versteht solche Fragen. Schließlich liege die gesamte Wehranlage, von einigen Betriebsgebäuden abgesehen, im Ortsteil Reit und damit auf Aschauer Gemeindegebiet. Wenn der laufende Umbau abgeschlossen werde, stehe das neue Betriebsgebäude auch auf Reiter Seite. Und: Das Wehr sei "ein Teil der Aschauer Identität". Doch im Namen schlage sich das bisher gar nicht nieder. "Uns ärgert das", so Weyrich, der bestätigt, dass die Gemeinde mit dem Verbund, der das Kraftwerk betreibt, deshalb Kontakt aufgenommen habe.

 

Maria Maier (JWG), seine Bürgermeisterkollegin auf der anderen Seite des Flusses, wundert sich über die Anfrage der OVB-Heimatzeitungen zur korrekten Bezeichnung des Wehrs. "So heißt es halt: Stauwehr Jettenbach", sagt sie und lacht. "Seit Urzeiten ist das so." Jettenbach habe sich immer für das Stauwehr eingesetzt, so Maier. Im Übrigen: "Mit uns hat noch niemand ein Gespräch über Namensänderungen geführt. Ich erwarte schon, dass man da auf uns zukommt." Elvira Schreiner, die Vorsitzende des Heimat- und Kulturkreises Jettenbach, springt der Bürgermeisterin bei. In sämtlichen Dokumentationen, auf allen alten Ansichten und Postkarten sei vom Stauwehr Jettenbach die Rede. "Nicht nachvollziehbar" findet es Schreiner, dass man "nach 100 Jahren plötzlich drauf kommt", einen anderen Namen einführen zu wollen. Sie hat den neuen Aschauer Bürgermeister im Verdacht, diese Angelegenheit zu forcieren. Der wiegelt ab. Er wolle keine große Affäre draus machen, sagt Weyrich. "Das ist ja kein Weltuntergang." Auch er wisse, dass die Namensgebung historische Gründe habe. Das sei aber kein Hindernis für Korrekturen.

 

Hoffnung macht Weyrich ein Brief der Geschäftsführung der Verbund Innkraftwerk GmbH in Töging. Darin heißt es, das Unternehmen habe sich "im Rahmen der laufenden Arbeiten an der Erneuerung des Kraftwerks Töging und Wehr Jettenbach auch mit der Anlagenbezeichnung auseinandergesetzt". Und die Firma kündigt neue Bezeichnungen an. Demnach soll das Wehrbauwerk nach Abschluss der Arbeiten "Wehr Jettenbach-Aschau" heißen. Die Wasserkraftschnecke am linken Innufer, die derzeit im Bau ist, erhalte die Bezeichnung "Kraftwerk Reit". "Das bestehende und verbleibende Triebwerk auf der rechten Uferseite wird auch weiterhin als Triebwerk Jettenbach geführt." Damit wolle das Unternehmen "dem guten Miteinander in der Nachbarschaft auch in der Kraftwerksbezeichnung Ausdruck verleihen".

 

Wie das Jettenbacher Wehr zu seinem Namen kam:

Als vor einem Jahrhundert das Kraftwerk Töging-Jettenbach und das Stauwehr Jettenbach gebaut wurden, stand eine Bezeichnung der Anlage nach der Gemeinde Aschau überhaupt nicht zur Debatte. Denn: Der Standort Reit, der damals aus einem einzigen Bauernhof bestand, habe zur Gemeinde Fraham gehört, so der Waldkraiburger Stadtarchivar Konrad Kern. Als Namensgeber sei jedoch auch Fraham nicht infrage gekommen. Ganz praktische Gründe sprachen dagegen. "Jettenbach war damals ein Ort mit größerer Bedeutung. Die Grafenfamilie war bekannt, auch die Brauerei. Und das Jettenbacher Schloss lag in Sichtweite des Wehrs." Fraham, das nur aus wenigen Häusern bestand, sei viel weiter entfernt, so Kern, der sich intensiv mit der Geschichte des Innkanals beschäftigt und vor zwei Jahren eine große Ausstellung dazu organisiert hat. Der Archivar kennt kein Dokument, in dem der Name Fraham bemüht wird, um das Werk zu lokalisieren. "In der Regel hieß es Stauwehr Jettenbach. Auch in den Unterlagen der damaligen Innwerk AG. Wenn man es mit der Ortsangabe genau nehmen wollte, dann wurde noch der Name Reit dazugesetzt." Zur Gemeinde Aschau gehört das Wehr erst seit 1976, als ein Teil der Gemeinde Fraham zu Aschau, ein anderer zu Waldkraiburg kam. Fraham sei im Gegensatz zu anderen Kleingemeinden damals nicht aus finanziellen Gründen aufgelöst worden, dank des guten Gewerbesteuerzahlers Innwerk AG. (hg)

 

 

19.06.2021

Fotovoltaikanlagen Thema im Rat

Am kommenden Donnerstag, 24. Juni, findet um 19 Uhr in der Mehrzweckhalle Jettenbach eine Sitzung des Gemeinderates statt. Auf der Tagesordnung stehen neben zwei Bauanträgen die 6. Änderung des Flächennutzungsplans und der Bebauungsplan "Fotovoltaikanlage Innwerksiedlung" sowie der Bebauungsplan "Fotovoltaikanlage Krücklham II". Zuhörer haben vor der Teilnahme an der Sitzung einen negativen aktuellen Corona-Test vorzulegen.

 

 

 

 

 

 

12.06.2021

Stützmauer in Köllerersiedlung?

Bei der jüngsten Sitzung des Gemeinderates stand eine Anfrage zur Errichtung einer Stützmauer zur Hangbefestigung bei zwei Parzellen im Baugebiet Köllerersiedlung auf der Tagesordnung. Diese Anfrage sorgte für Diskussion im Gremium. Gemäß der zweiten Änderung des Bebauungsplans müssen Einfriedungen straßenseitig mindestens einen halben Meter zurückgesetzt werden. In diesem Fall stellte sich die Frage, wie weit diese Stützmauer von der Straße entfernt wäre und wie sie aussehen würde. Diese Fragen konnten in der Sitzung nicht geklärt werden, da noch Vermessungen durchgeführt werden müssen. Bei einer der Parzellen hatte der Gemeinderat keinerlei Bedenken und befürwortete die Anfrage einstimmig. Bei der anderen wolle das Gremium das Ergebnis der Vermessungen abwarten, sodass eine Entscheidung dazu zurückgestellt werden musste. (kme)

 

Mai 2021

 

25.05.2021

Aktuelles aus dem Gemeinderat

Ein Thema im Jettenbacher Gemeinderat war die Erhöhung der Kindergartenbeiträge. Diese steigen ab dem neuen Betreuungsjahr um etwa zehn Prozent. Der Gemeinderat stimmte der Erhöhung einstimmig zu. Auch wenn diese Maßnahme erforderlich ist, investiert die Gemeinde Jettenbach viel für ihren Nachwuchs. "Der Kinderspielplatz wird von den Leuten sehr gut angenommen", freut sich die Bürgermeisterin Maria Maier (Jettenbacher Wählergemeinschaft). Es gebe noch ein paar kleine Arbeiten, die gemacht werden müssen, doch sicher sei, dass der Kinderspielplatz ein beliebter Treffpunkt für Kinder ist. Geld möchte die Gemeinde außerdem in die Sanierung des Kindergartenraumes investieren.

Ein weiteres Thema in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats war der Ausbau der Gasversorgung in Jettenbach durch die Energie Südbayern (ESB). Dabei ging es um einen Straßenbenutzungsvertrag und einen Pachtvertrag für einen temporären Flüssigkeitstank. "Wenn die Leitungen unterirdisch verlegt werden, haben wir weniger Probleme", sieht Bürgermeisterin Maria Maier (JWG) den Vorteil beim Ausbau der Gasversorgung. Bei den Gemeinderäten gab es keine Bedenken hierzu, sodass alle einstimmig dafür waren.

In der Gemeinde Jettenbach ist am Montag, 7. Juni ab 7 Uhr die Straßenkehrmaschine unterwegs. Die Bewohner werden gebeten an diesem Tag ihre Fahrzeuge frühzeitig von der Straße zu entfernen und Gehwege freizuhalten. (kme)

 

 

18.05.2021

Gemeinderat tagt am Donnerstag

Die nächste Sitzung des Jettenbacher Gemeinderates findet am kommenden Donnerstag, 20. Mai, 19 Uhr, in der Mehrzweckhalle statt. Auf der Tagesordnung stehen neben verschiedenen privaten Bauanträgen auch der Vertrag zur Gasversorgung in Jettenbach sowie der Haushaltsplan 2021, der Finanz- und Investitionsplan 2020 bis 2024 sowie eine Erhöhung der Kindergartenbeiträge ab September.

 

 

 

 

 

 

12.05.2021

Leitung wird in zwei Schritten gelegt

Nachdem die alte Leitung bereits in einem maroden Zustand ist und damit der Brandschutz für den Ortsteil Jettenbach-Bahnhof nicht mehr gewährleistet ist, wurde jüngst die neue Trinkwasserhauptleitung zwischen Grafengars und Jettenbach-Bahnhof gelegt. Im Brandfall müsste nämlich das Löschwasser von einem Hydranten an der entfernten Kläranlage in den Ort befördert werden. Der zweite Teil der Leitungslegung in dem Feldbett ist aufgrund der Maisernte erst im Sommer geplant. (stl)

 

 

 

April 2021

 

27.04.2021

Antrag einstimmig im Rat abgelehnt

Einstimmig hat der Gemeinderat einen Antrag abgelehnt, die Außenbereichssatzung "Waldrandsiedlung" zu ändern und die Mindestgröße der Grundstücke von 600 auf 450 Quadratmeter zu senken. Der Antragsteller, der sein Grundstück teilen möchte, hatte dies damit begründet, dass er die Nachverdichtung fördern und den Flächenfraß verhindern wolle. In seinem Fall wären bei einer Grundstücksteilung etwa 545 Quadratmeter große Parzellen inklusive Gemeinschaftseinfahrt entstanden. Das sei durchaus zeitgemäß. Die durchschnittliche Grundstücksgröße für Doppelhaushälften liege heute bei 250 bis 300 Quadratmetern. Der Gemeinderat folgte dieser Argumentation nicht. Einstimmig lehnte er die Reduzierung der Mindestgrößen ab. Einen weiteren Antrag, in der Waldrandsiedlung auch in einer Doppelhaushälfte eine Einliegerwohnung bauen zu dürfen, hatte der Antragsteller während der Sitzung zurückgezogen. (hg)

 

 

10.04.2021

Nachruf – Elisabeth Bichler

Ein langer Lebensweg liegt hinter Elisabeth Bichler, jetzt konnte sie im Beisein ihres Gatten ruhig einschlafen. Begonnen hat ihr Leben am 29. März 1939 in Kraiburg, die ersten zwölf Jahre wuchs sie wohlbehütet und geliebt bei den Pflegeeltern Karoline und Nikolaus Hintermayr in Kraiburg auf. 1951 holte sie ihre Mutter Maria Kinzner nach der Heirat mit Josef Pfaffenberger nach Oberhöhenberg. Eine glückliche Zeit begann für sie mit der Heirat mit Jakob Bichler aus Fraham in der Gemeinde Taufkirchen im Jahr 1963. Der Familientraum erfühlte sich mit der Geburt von Sohn Jakob sowie den Töchtern Elisabeth, Monika und Maria. Sieben Enkel und vier Urenkel waren der Stolz der Oma. Den elterlichen Hof in Oberhöhenberg bewirtschafteten die Eheleute bis zur Übergabe im Jahr 2004 an Sohn Jakob.

Zu ihren Hobbys zählten die Blumen und Tiere in der heimischen Natur. Auch die Liebe zum Basteln hatte einen besonderen Stellenwert in ihrer Freizeit, hierzu fand sie immer trotz der vielen Arbeit Platz. Einige Jahre war sie Mitglied des Pfarrgemeinderats, und geschätzt war sie bei allen Vereinsfesten und Veranstaltungen als Tortenbäckerin. Gemeinsam mit ihrem Gatten liebte sie die Berge, auf die sie wandern konnten, bis Knieoperationen oft daran hinderten. Höhepunkte in ihrem Leben waren Reisen nach Lourdes, Israel, ans Nordkap sowie Kroatien. Leider machten gesundheitliche Probleme diesen Reisen in den letzten Jahren ein Ende, so konnten sie nur noch kleine Ausflüge in die nähere Umgebung genießen. Liebevoll umsorgt von ihrer Familie konnte sie kleinere Unfälle immer wieder gut wegstecken, die Tagespflege im Pflegeheim St. Nikolaus und des Pflegedienstes unterstützten die Familie. Ein Beinbruch im Januar überstieg ihre Kräfte und so wurde sie von einem erfüllten Leben durch den Tod erlöst. (fim)

 

März 2021

 

10.04.2021

Höhere Kita-Beiträge ab September

Die Erhöhung der Kindergartenbeiträge ab September 2021 ist Thema in der öffentlichen Gemeinderatssitzung am Donnerstag, 15. April, um 19 Uhr in der Mehrzweckhalle. Ein weiterer Tagesordnungspunkt betrifft die Widmung einer Teilstrecke der Gänsberger Straße. Der Gemeinde liegt außerdem ein Antrag auf Änderung der Außenbereichssatzung "Waldrandsiedlung" vor, der die Festsetzung zur Mindestgröße der Grundstücke und die Anzahl der zulässigen Wohnungen in Doppelhaushälften betrifft. Das Gremium behandelt zudem zwei Bauanträge.

 

 

 

 

20.03.2021

Infrastruktur Thema im Gemeinderat

In der vergangenen Gemeinderatssitzung in Jettenbach wurde zum Thema Breitbandversorgung das Ergebnis der Markterkundung im Rahmen des Förderprogrammes "Gigabitrichtlinie" behandelt. Hierbei wurden auch Probleme hinsichtlich der vorhandenen Infrastruktur und der Bandbreite besprochen. Alle Bürger, die Probleme mit der Internetanbindung haben, sollen eine Störungsmeldung an den betreffenden Telekommunikationsanbieter senden.

 

 

19.03.2021

Alte Strommasten müssen weichen

Fast beendet sind die Arbeiten zur Beseitigung der alten Strommasten zwischen Grafengars und der Waldrandsiedlung. Die alten Masten aus Beton wurden hier systematisch abgerissen und der Beton in Kleinteile zermahlen. Das Bild zeigt rechts einen der alten Masten und links die moderne Stromtrasse. (stl)

 

 

 

 

 

 

19.03.2021

Wertstoffhof wieder geöffnet

Der Wertstoffhof ist ab Samstag, 20. März wieder von 15 bis 16 Uhr und ab Mittwoch, 7. April von 18 bis 19 Uhr geöffnet. Gelbe Säcke sind im Wertstoffhof, bei Hans Bruckmaier und in der Gemeinde erhältlich.

 

 

 

 

 

 

13.03.2021

Startschuss für Jettenbacher Baugrundstücke

Fleißig "gewerkelt" wird seit kurzem am Rande der Jettenbacher Köllerersiedlung: Die Erschließung der neuen Wohnbaugrundstücke ist gestartet und soll bis Ende Juli fertig sein. Erste Dimensionen zu den Grundrissen der Straßenerweiterung und die mögliche Größe der Baugrundstücke sind aus knapp 93 Meter Höhe mit einer Drohne zu sehen. Im Neubaugebiet ist ein Gasanschluss mit einer Insellösung geplant. In einigen Jahren könnte dann direkt in den Ort eine Gasleitung verlegt werden, und damit wäre auch für die restliche Ortschaft ein Gasanschluss zu verwirklichen. (stl)

 

 

08.03.2021

Neue Infotafeln: Jetzt kann jeder den Mühlenweg in Jettenbach erkunden

 

Seit 2012 gibt es den Mühlenwanderweg in Jettenbach. Wer Natur und Heimat erleben, Geschichte kennenlernen und in längst vergessene Zeiten eintauchen will, konnte das bei geführten Wanderungen, die der Heimat- und Kulturkreis organisiert. Doch die sind in Corona-Zeiten verboten. Jetzt können sich Spaziergänger auch auf eigene Faust auf den Weg machen und was dabei mitnehmen. Elvira Schreiner (78), die Vorsitzende des Heimat- und Kulturkreises, hatte schon seit 2018 daran gearbeitet, den Mühlenweg mit Infotafeln zu versehen. "Unser Gedanke war, dass jeder den Weg auch ganz alleine gehen kann. Für Schulklassen ist so etwas auch sehr interessant und informativ."

 

Dass dieses Projekt mit viel Arbeit und Kosten verbunden war, machte es dem Verein nicht einfach. Auch Christian Gerstner war eine große Hilfe. Der Friseur tauschte Schere und Fön gegen Stift und Papier aus und half bei der Gestaltung der Flyer – kostenlos. Andreas Eicher (40) und Anton Schatzeder (62) übernahmen die Aufstellung der Schilder. Das Gute daran: Sie taten das ehrenamtlich. Die Gesamtkosten waren damit schon auf 2700 Euro geschmolzen. Tolle Unterstützung kam zum Glück von der LAG Mühldorfer Netz, die 2000 Euro zur Verfügung stellte und damit den Löwenanteil abdeckte.

 

Bürgermeisterin Maria Maier weiß das ehrenamtliche Engagement der Bürger sehr zu schätzen. "Ich finde es toll, wenn sich Vereine so vorbildlich in der Gemeinde engagieren, wie es der Heimat- und Kulturkreis tut. Jeder, der mit anpackt, ist ein echter Segen." Trotz Corona könnten schöne Dinge bewegt werden, lobt die Bürgermeisterin. "Wir freuen uns über jeden Besucher, der diese wunderschönen Wanderwege nutzt." Beschilderung und Flyer seien die perfekten Wegweiser. Natürlich musste auch die Erlaubnis der Grundstückseigentümer eingeholt werden. Das war zum Glück kein Problem. Jeder fand die Idee klasse.

 

Seit einigen Monaten stehen an jedem Standort, wo früher mal Mühlen ratterten, nun die Infotafeln und warten auf die Wanderer. Auf ihnen kann man die Veränderungen der letzten 650 Jahre nachlesen. Der Mühlenweg startet im Jettenbacher Ortsteil Grafengars beim Schmid am "Pockenschützgütl". Von 1370 bis 1815 gab es dort eine Schneid- und Schleifmühle. Gleich bei der ersten Infotafel findet man auch einen Kasten mit Flyern, die zur Orientierung helfen. Die Tour endet am Bahnhof Jettenbach. Nicht die gesamte Strecke ist behindertengerecht. Ein großer Teil davon ist jedoch gut mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen begehbar.

 

Elvira Schreiner, die die Organisation in die Hand genommen hatte, bedauert, dass Corona den Menschen so viele Steine in den Weg legt. "Wir wollten eigentlich letztes Jahr nach Fertigstellung unseres neuen Projekts eine Einweihungsfeier dazu machen. Coronabedingt war dies leider nicht möglich." Sie hat die Hoffnung nicht aufgegeben, dass die Feier an Pfingstmontag nachgeholt werden kann. (kim)

 

Download Flyer (PDF)

 

Februar 2021

 

27.02.2021

Jettenbacher Rat tagt am Donnerstag

Die nächste Gemeinderatssitzung in Jettenbach findet am kommenden Donnerstag, 4. März, 19 Uhr, in der Mehrzweckhalle statt. Neben verschiedenen Bauanträgen wird sich das Gremium auch mit dem Breitbandausbau in der Gemeinde befassen. Dabei geht es unter anderem um das Ergebnis der Markterkundung und eine Kostenschätzung.

 

 

 

 

 

 

26.02.2021

Jettenbacher Quellenfassung wird saniert

Die Arbeiten zur Jettenbacher Wasserversorgung laufen auf Hochtouren. Nach dem Abholzen rund um die alte Quellenfassung und der Untersuchung der Bodenproben werden aktuell Hangsicherungsmaßnahmen mit Baggern und Raupen ausgeführt. Danach beginnen die knapp eine halbe Million Euro teuren Quellenbau-Maßnahmen – parallel zu einer Reihe von strengen landschaftspflegerischen Maßnahmen – durch ein externes Ingenieurbüro und den Landkreis Mühldorf. Das Bild zeigt eine Drohnenaufnahme der aufwendigen Baustelle am westlichen Ortsrand von Jettenbach. (stl)

 

 

11.02.2021

Ortsvorstellung Jettenbach – Rückblick 2020 & Vorschau 2021

 

Auf den flüchtigen Besucher mag Jettenbach zunächst vielleicht etwas unscheinbar wirken. Ja, das Schloss und die ehemalige Brauerei, die fallen ins Auge. Aber ansonsten scheint Jettenbach mit seinen gut 700 Einwohnern an der beschaulichen Innschleife ein ruhiger Ort zu sein. Doch auf den zweiten Blick fällt auf: Hier putzt sich eine lebenswerte Gemeinde heraus, um seinen Alt- und Neubürgern auch weiterhin ein attraktives, lebenswertes Umfeld zu bieten.

 

Gemeinschaftsprojekt im Ortskern

Am auffälligsten ist dies im Ortszentrum. Gleich hinter dem Kriegerdenkmal hat sich der ehemalige Spielplatz inzwischen zu einem richtigen Mehrgenerationenplatz gewandelt: Der Bachlauf wurde abgesichert, damit niemand hineinfallen kann. Für die Kleinsten wurden neue Spielgeräte angeschafft; im Frühjahr kommen noch ein neuer Matschtisch zum Planschen sowie ein Kamelritt; für die Jugendlichen gibt es eine Tischtennisplatte; für die Erwachsenen eine Bocciabahn und für alle im Frühjahr neue Bänke. Ein Platz im Herzen der Gemeinde, der zum Verweilen, Spielen und Ratschen einlädt; ein Platz, den die Gemeinde mit Hilfe von Spendern aus eigener Kraft neu gestaltet hat. Ein Gemeinschaftswerk von allen für alle, das im Frühjahr, wenn es Corona erlaubt, mit einer kleinen Feier offiziell eröffnet werden soll.

 

Pflanzenkläranlage als Biotop

Auch an anderer Stelle putzt sich Jettenbach heraus. So wurde die ehemalige Pflanzenkläranlage, die seit 20 Jahren nicht mehr in Betrieb ist, deutlich aufgewertet. Der Teich wurde entschlammt und vom Schilf befreit; die Bäume an der Südseite ausgelichtet. Das ganze Areal wurde landschaftsgärtnerisch attraktiver gestaltet, damit sich in diesem schönen Biotop, das demnächst als Ausgleichsfläche ausgewiesen werden soll, wieder Amphibien und Frösche ansiedeln.

 

Alle Bauparzellen bereits vergeben

Damit die Gemeinde weiter wachsen kann, wurde mit der Köllerersiedlung IV ein neues Baugebiet auf den Weg gebracht. Die 15 Parzellen sind bereits alle an junge Familien aus Jettenbach und Umgebung vergeben. Nach dem Winter werden die Grundstücke erschlossen. Dann kann gebaut werden.

 

Weiter mit Zuversicht

Die Gemeinde blickt zuversichtlich in die Zukunft: Es ist ein lebendiger Ort mit 19 Vereinen und einem sehr regen Gemeinschafts- und Vereinsleben, das derzeit leider darniederliegt. Ein Ort, dessen Bürger sich davon nicht unterkriegen lassen, die auch in Zeiten von Corona Wege finden, um miteinander in Kontakt zu bleiben und miteinander etwas zu unternehmen – zum Beispiel über gemeinsames Online-Training. Und so ist Bürgermeisterin Maria Maier zuversichtlich, "dass die Vereine ohne Probleme wieder aufleben werden. Das ist für das Dorfleben ein ganz wichtiger Punkt. Es warten alle schon darauf, dass es wieder weitergeht."

 

Notversorgung

Ohne sauberes und gesichertes Wasser gibt es kein Leben. Das gilt auch für Jettenbach. Und so steht die Wasserversorgung im Zentrum der kommenden Aktivitäten. Zunächst hat die Gemeinde eines der potenziell größten Probleme gelöst: Die Trinkwasserversorgung im Notfall: 2020 wurde die Schaffung einer Ersatzversorgung verwirklicht. Jettenbach kann sein Trinkwasser jetzt über den Wasserbeschaffungsverband Grünthal auch von der Taufkirchener Gruppe beziehen. Dazu wurden der Hochbehälter Grünthal umgebaut und neue Leitungen nach Grünthal verlegt. Zum Jahreswechsel waren diese Arbeiten abgeschlossen und auch der Testbetrieb lief erfolgreich.

 

Sanierung der Quelle

Jetzt kann das nächste, wichtige Projekt in Sachen Wasser angegangen werden: die Sanierung der eigenen Quelle. Die ist inzwischen deutlich in die Jahre gekommen, zum Teil brüchig und immer wieder dringen Wurzeln der umgebenden Bäume in das Quellenbecken ein und drohen das Wasser zu verunreinigen. Da die Ersatzversorgung mit Trinkwasser steht, kann die Quelle jetzt für gut 500000 Euro saniert werden: Dazu werden Bäume gerodet, Wurzelstöcke entfernt und der Hang abgesichert. "Wir haben da ganz schön viel zu tun", meint Bürgermeisterin Maria Maier. Bis zur Jahresmitte sollen die Arbeiten abgeschlossen und die Quelle saniert sein. Dann ist Jettenbach bei der Wasserversorgung auch hier für die kommenden Jahre bestens aufgestellt.

 

Breitbandausbau

Bleibt noch der Breitbandausbau: Eine Glasfaseranbindung wäre wünschenswert und von hoher Bedeutung. Hier hat Vodafone Kabel Deutschland nach eigenen Angaben einen eigenwirtschaftlichen Ausbau der vom Unternehmen versorgten Anwesen bis Ende 2022 auf dem Plan.

 

Großbaustelle Jettenbacher Wehr im Zeitplan

Es ist einer der größten Baustellen im Landkreis: Die Arbeiten an der Wehranlage in Jettenbach, die im vollem Gange sind. Der Kanalbetreiber Verbund GmbH muss die Niedrigwasserphase im Winterhalbjahr nutzen, um die Wehrfelder an der Wehranlage fertigzustellen. Der Wasserstand im Kanal soll um 70 Zentimeter angehoben werden. Das Wehr, dem ebenfalls ein kleines Kraftwerk angegliedert ist, mit den derzeit sechs Wehrfeldern wird durch einen Neubau mit vier größeren Wehrfeldern ersetzt. Bis zum Sommer und dem Einsetzen der Schneeschmelze müssen diese Arbeiten abgeschlossen sein, gab das Unternehmen bekannt. Aktuell sind die Arbeiten im Zeitplan. (esc) Fotos: Mayer, Eicher

 

 

03.02.2021

Informationsbroschüre Gewässerrandstreifen

 

Im Rahmen der Umsetzung des Volksbegehrens "Rettet die Bienen" beginnt das Wasserwirtschaftsamt Rosenheim seit Anfang 2021 mit der Kartierung der Gewässerrandstreifen an Gewässern III Ordnung im Landkreis Mühldorf am Inn.

 

Das Wasserwirtschaftsamt bittet um Verständnis, dass derzeit keine genauen Angaben gemacht werden können, wann welches Gewässer in der jeweiligen Kommune genau kartiert wird. Die Kartierung wird voraussichtlich im Laufe des Jahres abgeschlossen.

 

Grundsätzliche Informationen zum Thema Gewässerrandstreifen können der nachfolgenden Infobroschüre entnommen werden:

 

Download Infobroschüre Gewässerrandstreifen (PDF)

 

 

 

 

 

 

02.02.2021

Jettenbachs Bürgermeisterin über die dringenden Aufgaben des Jahres 2021

 

Die Großbaustelle Wasserversorgung, ein neues Baugebiet und die Arbeit an einer Sanierungssatzung – in Jettenbach, der kleinsten Gemeinde im Landkreis Mühldorf, wurde 2020 einiges auf den Weg gebracht. Viele Aufgaben stehen im laufenden Jahr noch an, wie Bürgermeisterin Maria Maier im Interview ausführt.

 

Jettenbach war Monate lang die einzige Gemeinde weit und breit ohne Corona-Fall. Mittlerweile ist auch in Ihrer Gemeinde die Pandemie angekommen. Wie sehen Sie die Stimmung in Jettenbach?

Maier: Es war natürlich abzusehen, dass auch wir von der Corona-Pandemie eingeholt werden. Mit Sorge sehe ich das zum Erliegen gekommene soziale Leben in der Gemeinde und in den Vereinen. Trotzdem helfen sich die Bürger gut untereinander, gehen mit Vernunft und Rücksicht aufeinander zu, um Ansteckungen zu vermeiden. Von Anbeginn haben sie sich mit den Einschränkungen und Maßnahmen auseinandergesetzt, in der Hoffnung, diese schreckliche Pandemie halbwegs gut zu überstehen. Die Ungewissheit weckt gesundheitliche, aber auch finanzielle Ängste. Man spürt, wie abhängig und verletzlich wir geworden sind.

 

Die Wasserversorgung ist seit einiger Zeit ein Schwerpunkt der Arbeit. Welche Aufgaben wurden im vergangenen Jahr bewältigt? Wie teuer waren diese Maßnahmen?

Maier: Im letzten Jahr haben wir mehrere unaufschiebbare Investitionen getätigt und für 2021 auf den Weg gebracht. Die Wasserversorgung hatte bisher keinen Ersatzverbund. Mit dem Leitungsbau über die Trasse Grünthal und dem Anschluss in Einharting beim "Zweckverband der Wasserversorgung der Taufkirchener Gruppe" wurde der Ersatzverbund hergestellt. Nach Abschluss der Umbauarbeiten in den Hochbehältern in Oberhöhenberg und Grünthal, beim Wasserbeschaffungsverband Grünthal, konnte vor wenigen Wochen der erste Probelauf erfolgen. Allein der Kostenanteil unserer Gemeinde liegt nach Abzug der beantragten staatlichen Zuschüsse für die Ersatzversorgung bei rund 140 000 Euro. Zusätzlich waren weitere Investitionen für Umbauarbeiten der Druckminderer-Anlage "Am Kreuzberg" nötig.

 

Was steht im Jahr 2021 an? Wie hoch ist der finanzielle Aufwand?

Maier: Vorrangig ist nun die Sanierung der Quellenfassung der Wasserversorgung Jettenbach/Grünthal, die zuletzt 1960 vom Wasserbeschaffungsverband Grünthal saniert wurde. Inzwischen weist die Stauwand erhebliche Undichtigkeiten auf; ein Quellensammelschacht ist nicht vorhanden. Die Baumaßnahme wird einige Wochen andauern. Aktuell beziehen wir das Trinkwasser aus der Ersatzversorgung. Nach Fertigstellung der Sanierungsarbeiten haben wir uns mit dem Ausweis eines Wasserschutz-Gebietes zu befassen, wobei einzelne Probebohrungen bereits mit den Bauarbeiten während der Sanierungsphase einhergehen. Ebenso befassen wir uns mit dem Bau einer neuen Trinkwasserhauptleitung von Grafengars nach Jettenbach-Bahnhof. Damit kann künftig unter anderem in Jettenbach-Bahnhof der Brandschutz wieder in vollem Umfang gewährleistet werden.

 

Diese Investitionen können nicht über die Wassergebühren finanziert werden? Welche Kosten kommen auf die privaten Haushalte zu?

Maier: Der verbleibende finanzielle Aufwand der Gemeinde ist von den Zuwendungen abhängig. Nach Abschluss der bevorstehenden Baumaßnahmen werden Einmalzahlungen der einzelnen Wasserabnehmer-Haushalte notwendig. Die Umlegung der Kosten auf die betroffenen Haushalte wird nach Geschossflächen einer Immobilie bestimmt.

 

Wo steht Jettenbach in Sachen Breitbandausbau?

Maier: Eine stabile zeitgemäße Internetverbindung ist in unserem Gemeindegebiet derzeit leider nicht ausreichend vorhanden. Gerade in der heutigen Zeit, in der viele Arbeitnehmer im Home-Office tätig sind, ist eine Glasfaseranbindung wünschenswert und von hoher Bedeutung. Die Firma Vodafone Kabel Deutschland hat laut eigenen Angaben einen eigenwirtschaftlichen Ausbau der von ihr versorgten Anwesen in unserem Gemeindegebiet bis Ende 2022 eingeplant.

 

Erstmals nach langer Zeit hat die Gemeinde wieder ein Baugebiet ausgewiesen. Wie geht es damit weiter?

Maier: Für das Baugebiet in der Köllerersiedlung beginnen im Frühjahr die Erschließungsarbeiten, so dass voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte mit den Wohnbauten begonnen werden kann. Das Bauland umfasst insgesamt rund 1,6 Hektar und besteht aus 19 Bauparzellen.

 

Welche Aufgaben sehen Sie darüber hinaus für 2021 als vordringlich an?

Maier: Wir müssen heuer mit den "vorbereitenden Untersuchungen" die Ausarbeitung einer Sanierungssatzung voranbringen. Der Auftrag beinhaltet die Ermittlung vordringlicher Maßnahmen für den Ortskern. In einer Befragung sollen unsere Bürger mit eingebunden werden. Corona-bedingt wurde diese Aufgabe in den letzten Monaten zurückgestellt. Als weitere Aufgabe ist im Gemeindeortsteil der Waldrandsiedlung eine Straßenbaumaßnahme mit der Straßenentwässerung umzusetzen. Wir haben uns auch mit der energetischen Sanierung des Gemeindegebäudes und der Mehrzweckhalle zu befassen. Im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten sind in nächster Zeit im Gemeindegebäude die Sanitäranlagen zu erneuern. (hg)

 

 

01.02.2021

Drei Bauanträge im Gemeinderat

Drei Bauanträge stehen in der Gemeinderatssitzung am Donnerstag, 4. Februar, auf der Tagesordnung. Weitere Themen sind das Straßenbestandsverzeichnis (Widmungen), Stellungnahmen zur Bauleitplanung des Marktes Gars und die Bestellung eines Ansprechpartners für atomare Endlagersuche. Der Hintergrund: Im ersten Untersuchungsschritt für ein Atommüll-Endlager sind auch große Teile des Landkreises, darunter Jettenbach, und die Stadt Mühldorf dabei. Die öffentliche Sitzung beginnt um 19 Uhr in der Mehrzweckhalle.

 

 

 

 

Januar 2021

 

28.01.2021

Kindergarten: Anmeldung bis 17. Februar möglich

Für das Betreuungsjahr 2021/22 im Jettenbacher Kindergarten Kunterbunt können Eltern ihre Kinder nicht persönlich anmelden. Die Einrichtung betreut Kinder ab zwei Jahren in einer Gruppe. Die Öffnungszeiten richten sich nach dem Bedarf der Eltern, momentan ist die Gruppe von 7.30 bis 14 Uhr geöffnet. Die Kontaktaufnahme ist per E-Mail an kindergarten.jettenbach@gmx.de, oder unter der Telefonnummer 08638/2099623 bis 17. Februar möglich. Die Vorlage der zur Anmeldung benötigten Unterlagen wie Impfausweis und Untersuchungsheft, sowie die Begehung des Kindergartens kann aufgrund der Pandemie erst später erfolgen.

 

 

07.01.2021

Die Großbaustelle am Jettenbacher Wehr

Die Arbeiten an der Wehranlage in Jettenbach sind in vollem Gange. Das zeigt diese Luftaufnahme von einer der größten Baustellen im Landkreis. Der Kanalbetreiber Verbund muss die Niedrigwasserphase im Winterhalbjahr nutzen, um die Wehrfelder an der Wehranlage (im Vordergrund) fertigzustellen und an eine um 70 Zentimeter höhere Wasserführung anzupassen. Vier statt sechs Wehrfelder werden es künftig sein.

Bis zum Sommer und dem Einsetzen der Schneeschmelze in den Bergen müssen diese Arbeiten abgeschlossen sein, so das Unternehmen. Andernfalls wäre eine Fortsetzung erst im Herbst 2021 möglich. Doch nach Angaben des Energieversorgers sind die Arbeiten im Zeitplan. Die jährliche Stromerzeugung am kleinen Jettenbacher Kraftwerk soll nach deren Abschluss in zwei Jahren geringfügig von 29 Gigawattstunden auf 30,6 Gigawattstunden ansteigen. Sobald die neue Anlage fertig ist, wird das alte Bauwerk abgerissen. (...) Foto: stl

 

Gemeinde Jettenbach am Inn

Grünthaler Straße 14

84555 Jettenbach

Öffnungszeiten / Parteiverkehr

Dienstag: 16.00 - 17.00 Uhr

Tel.: 08638 / 76 47

Verwaltungsgemeinschaft Kraiburg

Montag - Freitag: 08.00 - 12.00 Uhr

Tel.: 08638 / 98 38 0