Stellenausschreibungen

2022

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Februar 2022

 

22.02.2022

Jettenbach berät Bebauungsplan

Am morgigen Mittwoch, 23. Februar, beginnt um circa 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Jettenbach der öffentliche Teil der Gemeinderatssitzung. Auf der Tagesordnung steht ein Bauantrag zum Abbruch des bestehenden Wohnhauses und Neubau eines Wohnhauses Am Bromberg 14; eine Bauleitplanung der Gemeinde Jettenbach – Änderung des Bebauungsplans "Süd-West" im Bereich Eichenstraße 19 sowie Stellungnahmen der Gemeinde Jettenbach zur 4. Änderung des Bebauungsplans "Gars-Bahnhof IV" und zur 15. Teilfortschreibung des Regionalplans Südostoberbayern. Für Zuhörer gelten die 3G-Regeln und FFP2-Maskenpflicht. Vor Ort wird nicht getestet.

 

 

16.02.2022

Eigentümerbefragung zur Gasversorgung in Jettenbach

 

Ende letzten Jahres wurde von Energie Südbayern ein Brief zur unverbindlichen Abfrage des Gas-Interesses an die Einwohner von Jettenbach gesendet. Nachfolgend können Sie sich über die Ergebnisse der Fragebogenaktion informieren:

 

Download Ergebnisse Eigentümerbefragung (PDF)

 

 

10.02.2022

Ortsvorstellung Jettenbach – Rückblick 2021 & Vorschau 2022

 

Jettenbach liegt abseits der großen Verkehrswege, beschaulich und friedlich am Inn. Hier – etwas im Verborgenen – putzt sich die 700-Seelen-Gemeinde weiterhin leise und unauffällig heraus – zum Wohle seiner alten und neuen Bürger.

 

Bauparzellen verkauft

Das vergangene Jahr war geprägt von vier wichtigen, zukunftsweisenden Bauprojekten, die alle erfolgreich abgeschlossen werden konnten. So sind inzwischen alle 15 Parzellen im neuen Baugebiet Köllerersiedlung verkauft. Ein Teil der Käufer hat bereits mit dem Bau begonnen. Im Neubaugebiet in der Lindenstraße sind die Erschließungsarbeiten abgeschlossen. Hier fehlt nur noch die Fein-Asphaltierung, die in den kommenden zwei Jahren erfolgen wird. In der Waldrandsiedlung wurden die seit Jahren dringend notwendige Straßenentwässerung umgesetzt, die Straße asphaltiert und wieder freigegeben.

 

Belebte Dorfmitte

Im Ortszentrum pulsiert dank des neuen Mehrgenerationenplatzes am Kriegerdenkmal neues Leben. Seit gut einem halben Jahr ist der Platz mit seinen Spielgeräten und Sitzgelegenheit offiziell fertig. "Er wird sehr gut angenommen", freut sich Bürgermeisterin Maria Maier. "Hier kommen jetzt Menschen zusammen, die sich bisher noch nicht getroffen haben."

 

Versorgung mit Trinkwasser

Ein weiterer Meilenstein der Ortsentwicklung wurde eher "hinter den Kulissen" erreicht: bei der Trinkwasserversorgung. Vor gut einem Jahr erfolgte der Anschluss der Trinkwasserversorgung über den Wasserbeschaffungsverband Grünthal an den Zweckverband der Taufkirchener Gruppe. Damit ist nun auch eine Notversorgung gesichert. Nur wenige Tage später wurde zusammen mit dem WBV Grünthal mit der Sanierung der maroden Quellfassung sowie mit dem Umbau im Pumphaus begonnen und planmäßig abgeschlossen. Außerdem wurde die Trinkwasser-Hauptleitung zur Trinkwasserversorgung von Grafengars bis Jettenbach Bahnhof erneuert, da sie inzwischen veraltet und nicht mehr ausreichend war. Dadurch ist jetzt auch die Versorgung mit Löschwasser wieder gesichert.

 

Umbau Kindergarten

Trotz all dieser abgeschlossenen Projekte: In Jettenbach ist die To-Do-Liste für 2022 schon wieder gut gefüllt. Ganz oben steht der Umbau im Kindergarten samt Einbau einer Entlüftungsanlage. Im ehemaligen Schulhaus entstehen ein zweiter Gruppenraum sowie ein separates Büro. Das ermöglicht künftig eine differenzierte Betreuung und Förderung der Kinder. Eine neue Schallschutzdecke, neue Leuchtkörper sowie eine neue Be- und Entlüftungsanlage mit Luft- und Pollenfilter werden die Verhältnisse zusätzlich verbessern.

 

Natur- und Umweltschutz

Natürlich spielt auch in Jettenbach der Natur- und Umweltschutz eine wichtige Rolle. Um die ortsnahe Trinkwasserversorgung zu sichern, möchte die Gemeinde ein Wasserschutzgebiet ausweisen und hat dazu schon die ersten Schritte eingeleitet. Daneben werden auch die kommunalen Gebäude in Sachen Energieeinsparung optimiert: Die Mehrzweckhalle etwa soll neue Fenster, eine neue Beleuchtung sowie eine neue Außentür bekommen.

 

Ortskernsanierung

Während bei diesen Projekten die Ideen schon sehr konkret sind, richtet sich das Augenmerk der Gemeinderäte immer auch auf das Große und Ganze: So soll mit der finanziellen Unterstützung durch das Städtebauförderprogamm die Sanierung des Ortskerns in Angriff genommen werden. "Wir sind schon zwei Jahre an dem Thema dran", so die Bürgermeisterin, "wurden aber durch Corona immer wieder ausgebremst." Im Frühjahr soll es endlich soweit sein: Dann möchte Bürgermeisterin Maier in einer Präsenzveranstaltung den Jettenbachern erste Ideen präsentieren. Wie gesagt: Jettenbach putzt sich beständig heraus.

 

Rekordmitgliedschaft in den Vereinen

Was eine Gemeinschaft wert ist, erweist sich – leider – erst in Zeiten der Krise. Diesen Test hat Jettenbach mit seiner gewachsenen, gefestigten Dorfgemeinschaft, die auch in Zeiten der Pandemie zusammensteht, bestanden. Das zeigt sich gerade bei den 19 Vereinen, die trotz aller Schwierigkeiten nach wie vor gut dastehen. "Es gehen zwar die Veranstaltungen ab", stellt Bürgermeisterin Maier fest. "Aber alle haben Ideen und machen, was möglich ist."

So zum Beispiel die Tennisabteilung der SpVgg Jettenbach. Sie rief für "ältere" Neuanfänger eine neue Gruppe ins Leben und hat in den Ferien viele Kinder für den Sport begeistern können. Die Folge: Die Tennisabteilung wuchs auf 184 Mitglieder an und hat damit den höchsten Stand seit ihrer Gründung. Das war zugleich der zweitbeste Mitgliederzuwachs aller im Bayerischen Tennisverband gemeldeten Vereine. Kein Wunder, dass hier jetzt sogar die Marke von 200 Mitgliedern angepeilt wird. Auch die anderen Abteilungen der SpVgg konnten neue Sportler gewinnen, sodass der Gesamtverein trotz des zeitweiligen Sportstillstandes eine Gesamtzahl von 684 Mitgliedern erreichte; im Vorjahr waren es "erst" 620 Mitglieder. Ein Höchststand in der 72-jährigen Vereinsgeschichte sowie ein Beispiel wie die Jettenbacher Vereine auch im "Stillstand" zulegten. Gemeinschaft eben.

Aber auch das kennzeichnet das Jettenbacher Lebensgefühl: langjährige Verantwortung und vorbildliches Zusammenwirken der Generationen. Dafür steht ebenfalls die SpVgg Jettenbach beispielhaft: Der Verein besteht seit 72 Jahren und ein Drittel dieser Zeit, genau 23 Jahre, hat Peter Heindl die SpVgg als Vorsitzender geleitet. So war es eine Selbstverständlichkeit, dass er bei der Stabübergabe an seinen Nachfolger, Thomas Loose, mit stehenden Ovationen zum Ehrenvorsitzenden ernannt wurde. (esc) Fotos: Anna Maria Köllerer, stl, psc

 

 

08.02.2022

Gemeinderat bespricht Vorgehensweise für schnelleres Internet

 

Wie geht es mit dem Breitbandausbau in der Gemeinde Jettenbach weiter? Über den aktuellen Sachstand berichtete Breitbandpate Markus Schmidinger von der Verwaltungsgemeinschaft dem Gemeinderat in dessen jüngster Sitzung. Die Gemeinde Jettenbach hatte sich demnach bereits 2015 mit dem Breitbandausbau befasst und das Förderprogramm des Freistaates Bayern in Anspruch genommen. Die Gemeinde Jettenbach erhielt daraufhin Fördermittel in Höhe von 206718 Euro für den Ausbau der unterversorgten Außenbereiche – überwiegend landwirtschaftliche Einzelanwesen.

 

Der Hauptort Jettenbach selbst wurde jedoch aufgrund der in der Markterkundung von Vodafone-Kabel Deutschland abgegebenen Stellungnahme nicht in das Förderprogramm aufgenommen, da bereits die geforderten 30 Megabit pro Sekunde laut Vodafone erreicht würden. Mit dem Förderprogramm "Höfebonus" des Freistaates Bayern sei daraufhin zwar versucht worden, die bis dahin noch unterversorgten abgelegenen Anwesen anzuschließen. Doch blieb die Ausschreibung zum Auswahlverfahren und eine zweite Ausschreibung ohne Erfolg, da kein Betreiber ein Angebot abgegeben hat. Das Förderverfahren wurde daraufhin eingestellt.

 

Im Rahmen der Bayerischen Gigabitrichtlinie des Freistaates Bayern wurde nun die Chance gesehen, auch den Hauptort Jettenbach und die im Rahmen des Höfebonus unberücksichtigten Einzelanwesen einer vernünftigen Breitbandversorgung zuzuführen. In der Rückantwort von Vodafone zur Markterkundung wurde mitgeteilt, dass ein eigenwirtschaftlicher Ausbau von Docsis 3.0 auf Docsis 3.1 – dabei handelt es sich um ein System für schnellere Datenübertragung – bis Ende 2022 für alle Vodafone-Anschlüsse vorgesehen ist und dadurch Gigabit-Bandbreiten möglich wären. Auf Basis dieser Aussage sei ein Glasfaserausbau nicht mehr förderfähig gewesen. Also hat die Gemeinde Vodafone aufgefordert, ein technisches Konzept zu den eigenwirtschaftlichen Ausbauankündigungen vorzulegen. Der eigenwirtschaftliche Ausbau, so die Info aus der Verwaltung, sei nach dieser Anforderung dann zurückgezogen worden. Somit entsprechen diese Rückmeldungen auch nicht mehr den Gegebenheiten und sind zu überarbeiten, hieß es dazu in der Sitzung.

 

Da in der ersten Markterkundung durch Vodafone erklärt wurde, dass durch Docsis 3.0 Bandbreiten von mindestens 100 Megabit pro Sekunde im Download, aber weniger als 200 Megabit pro Sekunde vorliegen, können die Privathaushalte nicht im Förderprogramm "Gigabitrichtlinie" berücksichtigt werden. Es können zwar die Gewerbebetriebe in das Förderprogramm aufgenommen werden, aber diese wenigen, im Gemeindegebiet verteilten Anschlussnehmer, werden sich ohne die Privathaushalte nicht rechnen, erläuterte Schmidinger dazu in der Sitzung.

 

Wie vom Gemeinderat angeregt, wurde daraufhin der Bundestagsabgeordnete Stephan Mayer (CSU) eingeschaltet, und der Heimatabgeordnete hat die Breitbandsituation in Jettenbach an den Breitbandmanager des Bayerischen Breitbandzentrums, Ottmar Reschberger, zur Stellungnahme weitergeleitet. Dessen Stellungnahme liegt bis dato noch nicht vor.

 

Das Ingenieurbüro Höpfinger hat zwischenzeitlich beim Vermessungsamt Mühldorf eine aktuelle Adressliste angefordert, in der auch die neuen Haushalte in der Lindenstraße enthalten sind. Diese sollen im Rahmen einer erneuten Markterkundung in das Fördergebiet aufgenommen werden. Und Vodafone soll aufgefordert werden, die Liste für das weitere Verfahren zu aktualisieren.

 

Weiter hieß es in der Sitzung: Nachdem sich kein Betreiber bereit erklärt hat, das Gebiet in der Lindenstraße zu erschließen und die neuen Anwesen somit überhaupt keine Anbindung haben, wäre eine höhere Förderung je Anschluss möglich. Die Unterversorgung müsste aber in einer neuen Markterkundung festgestellt werden. Die restlichen privaten Anschlüsse, die nach aktuellen Richtlinien nicht unterversorgt sind, könnten ab 1. Januar 2023 im Förderverfahren berücksichtigt werden, wenn der Schwellenwert bei 200 Megabit pro Sekunde liegt. Der Gemeinderat beschloss letzten Endes einstimmig die Durchführung eines zweiten Markterkundungsverfahrens für das Förderprogramm "Gigabitrichtlinie". (rath)

 

 

08.02.2022

Nachruf – Wilhelmine Köbinger

Für Wilhelmine Köbinger endete mit 84 Jahren ihr Leben, das geprägt war von Mutterliebe und Verantwortung für ihre Familie. Tief verbunden war sie auch der Landwirtschaft, der elterliche Hof war ihr Lebenswerk. Die nun Verstorbene wurde am 10. Februar 1937 in Schaching geboren und wuchs in Gänsberg auf dem "Wongbauernhof" auf. Dort wurde sie nach der Schulzeit auf die Aufgaben einer späteren Bäuerin vorbereitet. Mit Sebastian Köbinger aus Unterreit schloss sie 1962 den Bund der Ehe. Sie bewirtschafteten den Hof gemeinsam bis zur Übergabe an Sohn Martin im Jahr 2000. Für Tochter Helga und Sohn Martin war sie immer die treu sorgende Mama, ihre zwei Enkelkinder liebten die Oma. Auch nach der Hofübergabe legte sie ihre Hände nicht in den Schoß, für Wilhelmine Köbinger gab es immer Arbeit.

Sie führte bis zum Lebensende ein bescheidenes, eigenständiges Leben. Eine besondere Freude war es für sie, wenn sie als Kuchenbäckerin gebraucht wurde. Das Familienglück wurde durch den Tod ihres Gatten im Jahr 2008 stark getrübt. Als Mitglied des Katholischen Frauenbundes Kraiburg war sie sehr geschätzt. Eine schwere Herzerkrankung im Sommer schränkte ihr Leben zunehmend ein, es gab keine Heilung mehr, und so durfte sie daheim im Beisein ihrer Familie die Augen schließen. Ihre Familie begleitete sie auf ihrem letzten Erdenweg. Sie findet Ruhe an der Seite ihres Gatten im Kraiburger Friedhof. (fim)

 

 

03.02.2022

Sparkasse spendet für Spielplatz

Die Sparkasse Altötting-Mühldorf beteiligt sich mit 2000 Euro an der Sanierung des Spielplatzes in Jettenbach und spendete die Errichtung eines Wasserspiels. "Wir freuen uns sehr über die großzügige Zuwendung und danken der Sparkasse herzlich für ihre Unterstützung", sagte Maria Maier, Bürgermeisterin von Jettenbach, bei der Übergabe des Schecks durch Florian Kohl, den stellvertretenden Filialbereichsleiter Waldkraiburg. "Mit der Sanierung des Kinderspielplatzes wurde ein Mehrgenerationenplatz geschaffen, der auch von erwachsenen Bürgern der Gemeinde genutzt wird", so Maier. "Der Spielplatz wird auch von Kindern der Nachbarsgemeinden gerne besucht." (re)

 

Januar 2022

 

28.01.2022

Ein Jettenbacher mit Leib und Seele

Walter Steiglechner feiert seinen 80. Geburtstag. Der Lebensweg von Walter Steiglechner begann in Oberneukirchen und führte über Erharting und Altmühldorf im Jahr 1974 nach Jettenbach. Die vielen Stationen veränderten sein Leben. Auf dem Kargsinnhof in Oberneukirchen kam er am 15. Januar 1942 zur Welt und verlor schon mit vier Jahren seine Mutter. Er wuchs beim Großvater auf und besuchte zwei Jahre die Volksschule in Oberneukirchen. Ein Ferienaufenthalt brachte die erste Wende. Seine Tante aus Erharting nahm ihn auf, und er besuchte dort drei Jahre die Schule, bevor er mit der Tante nach Altmühldorf zog. Nach dem Schulabschluss erlernte der jetzt 80-Jährige den Beruf des Bäckers in der damaligen Bäckerei Berndl. Einem besonderen Zufall verdankt es Steiglechner, die aus der Molkerei Hösl stammende Hannelore im Jahr 1964 kennenzulernen. Hannelore dachte sich damals "Der muss es sein" und Amors Pfeil tat das Übrige. Im Jahr 1967 heirateten die beiden und bezogen die erste gemeinsame Wohnung in Mühldorf. Das junge Glück vervollständigte sich mit der Geburt der Töchter Alexandra und Rebekka. Jetzt sind die Enkelkinder Niklas und Lilly der ganze Stolz des Opas. Die endgültige Heimat fand die junge Familie im Jahr 1974 mit dem Umzug nach Jettenbach in den Pfarrweg. In dieser Zeit wechselte der Jubilar zum neuen Arbeitgeber, der SGF in Waldkraiburg. Bis zur Pensionierung war er dort 38 Jahre tätig und allseits beliebt. Nebenbei wurde auch der Milchsammelexpress vom Schwiegervater bis ins Jahr 2008 weitergeführt. Steiglechners ganze Liebe gilt seiner Familie, der Spielvereinigung Jettenbach und im Besonderen der Abteilung Fußball.

Seit nunmehr 40 Jahren ist Walter als Sportplatzpfleger nicht ersetzbar. Als Kassier und stellvertretender Vorsitzender setzte er sich ehrenamtlich für den Verein ein. Zudem gründete er im Jahr 1996 als überzeugter Fan den 1860-Fanclub. Mit der SGF Kegelmannschaft bestritt er Turniere und Meisterschaften. Zudem war er 20 Jahre Mitglied des Jettenbacher Gemeinderates. Immer noch sportlich fit, feiert er jetzt seinen Geburtstag im Kreise seiner Familie, die sich allzu gern an die vielen Urlaubsfahrten zum Gardasee erinnert. Persönlich anwesend war Bürgermeisterin Maria Maier, um die Glückwünsche der Gemeinde zu übermitteln. (fim) Foto: fill

 

 

27.01.2022

Diamantene Hochzeit im Hause Manhart

Am heutigen Donnerstag feiern Jakob und Maria Manhart aus Jettenbach ihre diamantene Hochzeit. Vor 60 Jahren gab sich das rüstige Paar am Standesamt der damaligen Gemeinde Elsbeth das Jawort.

Jakob Manhart, der aus Am Reith stammt, lernte seine Frau Maria 1959 beim Wirt in Unterreit kennen. Maria, die in Treibersdorf im heutigen Landkreis Bad Kötzting im Bayerischen Wald geboren wurde, trat damals eine Stelle im Gasthaus Huber in Unterreit an. Nach der Hochzeit bezog das Paar eine Wohnung in Ampfing, von dort aus konnten beide ihre Arbeitsstellen gut erreichen. Maria Manhart war nahezu ein Vierteljahrhundert in einer Kantine der WNC Nitrochemie in Aschau tätig, während ihr Mann Jakob 30 Jahre als Berufskraftfahrer für die Brauerei Graf Toerring in Jettenbach arbeitete. Dies ermöglichte ihnen auch den Bau des Eigenheims in Jettenbach, wo sie seit 1969 leben. Die große Leidenschaft der beiden war von jeher der Garten, den sie liebevoll und mit viel Arbeitseinsatz pflegen. Erfreulicherweise ist es dem Jubelpaar im 90. Lebensjahr bis heute möglich, eigenständig und ohne fremde Hilfe den Alltag zu bewältigen. (jh)

 

 

26.01.2022

Bebauungsplan und Breitbandausbau

Der Gemeinderat Jettenbach tritt heute zu seiner nächsten Sitzung zusammen. Beginn ist um 18.30 Uhr in der Mehrzweckhalle. Dabei geht es unter anderem um das weitere Vorgehen beim Thema Breitbandausbau, Bauanträge, die Änderung des Bebauungsplans "Süd-West", die Festsetzung des Überschwemmungsgebiets Inn sowie Wünsche und Anträge. Für Besucher gilt die 3G-Regel, vor Ort wird nicht getestet.

 

 

 

 

 

Gemeinde Jettenbach am Inn

Grünthaler Straße 14

84555 Jettenbach

Öffnungszeiten / Parteiverkehr

Dienstag: 16.00 - 17.00 Uhr

Tel.: 08638 / 76 47

Verwaltungsgemeinschaft Kraiburg

Montag - Freitag: 08.00 - 12.00 Uhr

Tel.: 08638 / 98 38 0