Breitbanderschließung

Aktuelles aus der Gemeinde Jettenbach

 

12.07.2018

Aktuelles aus dem Gemeinderat

 

35-Meter-Turm kommt

Die Deutsche Funkturm GmbH ist ein Teil der Deutschen Telekom Gruppe. Das Unternehmen ist maßgeblich am Ausbau der Infrastrukturen für die Mobilfunkanbieter in Deutschland beteiligt. Das Unternehmen möchte einen 35 Meter hohen Betonmast mit einem sechs Meter hohen Stahlrohraufsatz errichten und hat einen entsprechenden Bauantrag bei der Gemeinde gestellt. Bürgermeisterin Maria Maier erläuterte bei der Gemeinderatssitzung, dass der bereits bestehende, rund 32 Meter hohe Mobilfunkmast bei der gemeindlichen Wasserversorgung abgerissen und durch den neuen ersetzt werden soll. Andreas Mittermaier von der Verwaltung sagte auf Nachfrage der Gemeinderäte, dass der Neubau wohl notwendig sei, um die Infastruktur für die neue Netzwerktechnik zu schaffen. Zweiter Bürgermeister Franz Wieser meinte: "Keiner will ihn haben, aber jeder braucht ihn". Er hatte keine Bedenken, da hier ja bereits der alte Funkmast stehe. Zudem erhofft er sich, dass durch den neuen Mobilfunkmast "eventuell der Handyempfang in Jettenbach besser wird". Auch wenn die Nachbarunterschriften für den Bau noch fehlen befürworteten die Gemeinderäte einstimmig den Neubau.

 

Zustimmung zu Bauvorhaben

Mit Bauangelegenheiten musste sich der Gemeinderat in seiner Juli-Sitzung auseinandersetzen. So soll in der Waldrandsiedlung ein neues Einfamilienhaus mit Doppelgarage entstehen. Es wird ein Bungalow ohne Keller werden, da der Antragsteller das Bauvorhaben behindertengerecht ausführen möchte, wie Bürgermeisterin Maria Maier ausführte. VG-Mitarbeiter Andreas Mittermeier ergänzte, dass dieses Bauvorhaben den Vorgaben für den Außenbereich entspreche. Er machte aber auch klar, dass der Antragsteller nur so die Chance auf eine Genehmigung habe, da es im Außenbereich keine Befreiungen von der entsprechenden Satzung gebe.

Für den Umbau und die Erweiterung eines bestehenden Wohnhauses mit Garage soll die bereits bestehende Baugenehmigung wieder verlängert werden. Die Antragsteller wollen die Baugenehmigung nicht verfallen lassen, meinte Bürgermeisterin Maier erklärend. Der Gemeinderat gab grünes Licht dafür.

Das Redemptoristenkloster Gars am Inn möchte sein Gymnasium durch eine Neubau ersetzen. Dafür muss die Gemeinde Gars einen Bebauungsplan aufstellen und Jettenbach als benachbarte Gemeinde hat die Möglichkeit, Stellung dazu zu nehmen. Da das Bauvorhaben, dessen Baupläne die Gemeinderäte ausgiebig studierten, die Belange der Gemeinde Jettenbach nicht berührt, hatte der Gemeinderat auch keine Einwände.

Das gleiche Procedere gab es bei der Bauleitplanung der Marktgemeinde Kraiburg. Hier soll der Bebauungsplan "Gewerbegebiet" um eine Parzelle erweitert werden und muss deshalb geändert werden. Zudem möchte die Marktgemeinde einen Bebauungsplan "Jettenbacher Straße" für Wohnbebauung aufstellen. In beiden Fällen ist die Gemeinde nicht davon betroffen, da "können wir ruhigen Gewissens zustimmen", ergänzte Bürgermeisterin Maier. Das sahen auch die Gemeinderäte so.

Beim Punkt "Wünsche und Anträge" fragte Gemeinderat Walter Steiglechner nach, was mit dem Kinderspielplatz passiert. Bürgermeisterin Maier sagte, sie müsse das weitere Vorgehen in einem Gespräch mit dem Grafen Toerring abklären.

 

Mängel bei zwei Brücken

Sowohl bei der Wildbachbrücke als auch der Pfarrwegbrücke sind Mängel festgestellt worden, berichtete Bürgermeisterin Maria Maier dem Gemeinderat. Damit die Gewährleistung der Baufirma bei der Wildbachbrücke nicht verfällt, habe man bereits im Mai angemahnt, dass die Fugen nicht ordnungsgemäß ausgeführt worden seien. Hier muss die Firma nachbessern, so die Bürgermeisterin. Bei der Pfarrwegbrücke habe der Bauhof Kraiburg bereits nachgearbeitet, müsse aber noch einmal ran, da noch immer nicht alles in Ordnung sei, sagte Bürgermeisterin Maier.

 

Unkraut zu Leibe rücken

Der Zustand mancher Gemeindestraße ist nicht gerade ein Aushängeschild für die Gemeinde. Das monierte Ingeborg Kellndorfer und meinte zum einen Unkraut, das an den Straßen sprießt und zum anderen Sträucher, die in die Straße hineinragen, sodass man auf den Gehwegen gar nicht mehr vernünftig gehen kann. Sie hatte beobachtet, dass die Kehrmaschine bei ihren Einsätzen "sehr viel wegreißt". Bürgermeisterin Maria Maier stimmte ihr grundsätzlich zu, erinnerte aber auch daran, dass die Gemeinde jeden Einsatz der Kehrmaschine zahlen muss. Sie fände es wünschenswert, dass jeder Anlieger selbst tätig wird. Dabei berichtete sie von ihren Erfahrungen, die sie mit Essigessenz bei der Bekämpfung von Unkraut gemacht hat. (hsc)

 

 

11.07.2018

Musikalische Dialektpflege

Zur Mundartdarbietung hatte der Jettenbacher Heimat- und Kulturverein ein vielfältiges Programm angeboten und rund 80 interessierte Zuhörer hörten begeistert zu. Deftig, aber auch verschmitzt amüsant führte Entertainerin Beatrix Mang in Begleitung von Ehemann Josef und Michael Jell durchs Programm (1. Bild). Mit Klampfe, Horn und Ziach untermalte das Trio die Darbietungen in bayerischer Mundart.

Alte Geschichten und Lieder rund um die beiden Apostel Peter und Paul hatte die Jettenbacherin Ulrike Zöller vorbereitet. "Ganz Ohr" war das Publikum, als die BR-Moderatorin die frischen Eindrücke ihrer Fernreise in die Karibik einfließen ließ. Sie spannte wortgewandt den Bogen der fernen Welt zum Brauchtum und zur mundartlichen Sprache.

Die Sonnleitn Danzlmusi (Thomas Aimer, Mathias Bruckeder, Johannes Hartmetz, Markus Neudecker und Markus Schatzeder) sorgte für heimatliche Stimmung. Ein besonderes Schmankerl war die Eigenkomposition von Markus Schatzeder. Die reiferen Herren des Jettenbacher Viergesangs (2. Bild) animierten zum Mitsingen. Aus dem Erlös soll die Ministrantenwallfahrt gesponsert werden. (cg)

 

 

 

 

 

 

 

10.07.2018

Ferienprogramm 2018

 

Das aktuelle Ferienprogramm liegt am Eingang zum Kindergarten, zur Mehrzweckhalle und zur Kirche in Grafengars aus.

 

Folgende Veranstaltungen werden angeboten:

 

-  01.08.2018: Erlebnistag auf dem Bruckmaier-Hof

-  09.08.2018: Überraschungsausflug mit vielen Abenteuern

-  18.08.2018: Tennis Kindertraining mit Hüpfburg, Pool und Burgerbauen

-  31.08.2018: Bastelnachmittag

-  04.09.2018: Erlebnistag mit dem Bus nach Hexenwasser

 

Download Ferienprogramm 2018 (PDF)

 

 

 

 

 

 

07.07.2018

Mit viel Unterstützung geht es nach Rom

Das Pfarrfest der Kuratiegemeinde war zum dritten Mal in Folge in die Mehrzweckhalle ausgewichen. "Scheinbar haben wir keinen guten Draht zu Petrus", äußerte Konrad Pfaffenberger. So schön war der Pfarrgarten hergerichtet worden, der Rasen getrimmt, die Blumenrabatte in voller Pracht. Die Verantwortlichen hatten aber den Festgottesdienst und die anschließenden Feierlichkeiten witterungsbedingt dann doch in die Sporthalle verlegt. Knapp 100 Gäste wurden nach Kräften bewirtet und es gab genügend Gelegenheit, sich mit seinen Tischnachbarn auszutauschen. Der Reinerlös kommt den Ministranten zugute. Mit der Finanzspritze wird es für die jungen Christen erschwinglich, in den Vatikan zu reisen. Im Rahmen der Ministrantenwallfahrt (28. Juli bis 3. August) geht es für die Minis nach Rom. (cg)

 

 

 

20.06.2018

Nachruf – Leonhard Bonauer

Unter großer Anteilnahme wurde Leonhard Bonauer auf dem Grafengarser Friedhof beerdigt. Leonhard Bonauer starb nach langer Krankheit. Pater Ulrich Bednara hielt das Requiem und nahm auch die Urnenbeisetzung vor. Leonhard Bonauer wurde am 8. März 1936 in Oberneukirchen geboren. Nach dem Ende der Schulzeit trat der Verstorbene eine kaufmännische Lehre bei der Firma Loscher in Mühldorf an, der er bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand die Treue hielt. Im Oktober 1962 führte er seine Frau Johanna, geborene Seemann, vor den Altar. Das Ehepaar bezog das neu erbaute Haus in Grafengars.

Aus der glücklichen Ehe ging Tochter Petra hervor. Die Familie freute sich sehr, als die beiden Enkelkinder Christian und Sandra geboren wurden. Während seines erfüllten Lebens widmete er sich dem Briefmarkensammeln. Auch das Sammeln von alten Ansichtskarten zählte zu seinem Hobby – unterstützt wurde er dabei von seinem Freund, Bruder Andreas vom Kloster Gars. (ste)

 

 

15.06.2018

Drei Gemeinden feiern "Rubinhochzeit"

 

Seit 40 Jahren ziehen sie in einer Verwaltungsgemeinschaft an einem Strang: die Gemeinden Kraiburg, Taufkirchen und Jettenbach. "Die interkommunale Zusammenarbeit, ein Schlagwort in der Politik wird in der Verwaltungsgemeinschaft Kraiburg bereits seit 40 Jahren praktiziert", sagt Jakob Bichlmaier, Taufkirchens Bürgermeister und Vorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft. Er spricht von einem Erfolgsmodell, in dem drei Gemeinden verschiedener Größenordnungen als gleichberechtigte Partner bedarfsgerecht verwaltet werden. Die Verwaltungsgemeinschaft kann auf 40 Jahre zurückblicken, Kraiburg, Taufkirchen und Jettenbach feiern also gewissermaßen "Rubinhochzeit".

 

Der Bildung von Verwaltungsgemeinschaften gingen in den 1970er-Jahren jahrelange Bemühungen der Bayerischen Staatsregierung voraus: Die kleineren Gemeinden sollten nach der Landkreisreform 1970 und der Gemeindegebietsreform 1972 mit Verwaltungen versorgt werden, die die gestiegenen Anforderungen erfüllen könnten. Die erste Sitzung der neu gegründeten Verwaltungsgemeinschaft Kraiburg fand am 24. Mai 1978 statt. Den Vorsitz übernahm der damalige Bürgermeister von Kraiburg, Emil Storfinger, der aber schon im Juli desselben Jahres überraschend starb. Nach dessen Tod wurde Hans Oberpaul, der Bürgermeister von Taufkirchen, Vorsitzender und behielt diese Aufgabe bis 1990. Weitere Vorsitzende waren Kraiburgs Bürgermeister Alois Schlagmann, Bürgermeister Jakob Bichlmaier, Bürgermeister Michael Loher (Kraiburg) und seit November 2012 wieder Jakob Bichlmaier.

 

Bei der Gründung zählte die VG 4444 Einwohner, im Jahr 1994 waren es schon 5578 und bis heute stieg die Einwohnerzahl auf 6165. Schon beim 30-jährigen Bestehen konnte der damalige Geschäftsstellenleiter Norbert Masarowitsch berichten, dass die Verwaltungsgemeinschaft im Landkreis Mühldorf zu den größten gehöre. Er erinnerte damals an die Auflösung des Kraiburger Gemeindekrankenhauses im Jahr 1982 und an die mit enormer Arbeit verbundene Volkszählung 1987.

 

Im Rückblick auf 40 Jahre fallen besonders die Veränderungen in der technischen Ausstattung in den Blick. Zu Beginn gab es Kugelschreiber und Schreibmaschinen, jetzt sind Computer, digitale Flurkarten und ein GEO-Informationssystem nicht mehr wegzudenken. Ohne sie wäre die Arbeit der derzeit 13 VG-Mitarbeiter in Voll- und Teilzeit nicht mehr möglich. Die Modernisierung der Arbeitswelt in den Verwaltungen hat Petra Furtner hautnah erlebt. Sie ist die "dienstälteste" Mitarbeiterin. Trotz aller technischen Mittel entschied sich die Gemeinschaftsversammlung im Jahr 2003 für die Auflösung des Standesamtes Kraiburg. Seitdem wird das Standesamt von der Stadtverwaltung Waldkraiburg betreut. Nach der Pensionierung von Norbert Masarowitsch, der über 30 Jahre für die VG im Dienst war, ist Monika Bönisch Geschäftsstellenleiterin.

 

Die Fotos zeigen die drei Bürgermeister vor den Gemeindewappen (von links): Dr. Herbert Heiml (Kraiburg), Maria Maier (Jettenbach) und Jakob Bichlmaier (Taufkirchen), sowie Petra Furtner, dienstälteste Mitarbeiterin der Verwaltungsgemeinschaft, an einer Rechenmaschine aus den 70er-Jahren. (fim)

 

 

12.06.2018

180 Traktoren rollten durch Grafengars

Da rührte sich was im kleinen Grafengars: Beim 28. Bulldog-Frühschoppen, das Burles Kneipe organisierte, rollten nicht weniger als 180 Fahrzeuge durch den Ortsteil der Gemeinde Jettenbach. Das beliebte Bulldog-Treffen ist bereits eine feste Tradition. Auch diesmal kam eine rekordverdächtige Teilnehmerzahl zusammen: nicht weniger als 180 Fahrzeuge. Das schöne Wetter lockte bereits ab halb neun die ersten Teilnehmer nach Grafengars zu einem ersten Gläschen mit Weißwurscht und Breze. "Ja, wenn das Wetter gut ist, dann geht es immer sehr früh los", freute sich Burles-Kneipe-Chefin und Organisatorin Christa Kebinger.

Neben zahlreichen Traktoren und Bulldogs nahmen diesmal auch einige Oldtimer-Fahrzeuge und antike Motorräder an dem Treffen teil. Jeder Fahrer erhielt diesmal einen Glaskrug nach der beliebten Rundfahrt, die kurz vor dem Mittagessen auch die letzten Langschläfer in Jettenbach und Grafengars endgültig aus den Federn holte. Das Fahren der teils bärenstarken Oldtimer-Bulldogs war übrigens keine reine Männersache. Auch Frauen, Nachwuchsfahrer, Familien und urige bayerische Senioren wurden gesichtet. Mit Kind und Kegel ging es auf die Rundfahrt. Der Jettenbacher SpVgg-Vorstand Peter Heindl aus Grafengars war mit seiner alten Honda unterwegs. Und nicht nur die Herren der Schöpfung saßen am Steuer der Oldtimer-Bulldogs. Und auch das gibt es nur einmal im Jahr: massive Verkehrsstaus rund um Grafengars. Jede freie Parklücke wurde genützt und war akute Mangelware, während sich die Besucher bei Bier und Schmankerl in der Kneipe drängten. (stl)

 

 

09.06.2018

Viel Spaß beim Stadlfest

Seit vielen Jahren gehört das Sommerfest der Eisschützen Grafengars zum festen Bestandteil im Jettenbacher Festkalender. Zuvor im Obermeierhof, seit nun sieben Jahren im Ferienhof Wieser, feiern die Stockschützinnen und Schützen um Vorstand Johann Bruckmaier (im Hintergrund umringt von einer Kinderschar) ihr Jahresfest, das schon am Vormittag beginnt und meist am späten Abend oder manchmal auch erst am nächsten Morgen endet. Sehr zufrieden mit den steigenden Gästezahlen kann er sein. "Auch die Senioren halten uns die Treue", berichtet Bruckmaier. Für die jüngsten Gäste hat die Herbergsfamilie Wieser die hofeigenen Spielgeräte zur Verfügung gestellt, wo die Kleinen unermüdlich tobten, rutschten und schaukelten. So blieb auch für die Erwachsenen genügend Zeit für einen "Ratsch" mit dem Tischnachbarn. Ein bestens eingespieltes Helferteam um den stellvertretenden Bürgermeister Franz Wieser umsorgte die Gäste. Sogar Rehragout mit Hauberlingen wurde da angeboten. (cg)

 

 

02.06.2018

Tennissportler renovieren nicht nur

Obwohl man das Tennisheim durch viele fleißige Hände einer weiteren und letzten Renovierung unterzog und die Mannschaften im Rundenbeginn ihre ersten Spiele zu absolvieren hatten, fanden die Tennissportler der Spielvereinigung auch die Zeit, das interne Doppelturnier der Herren und das traditionelle Schleiferlturnier abzuhalten. Beide Veranstaltungen gingen bei besten Bedingungen über die "Tennisbühne".

Beim Herren-Doppelturnier holte sich das Duo Hans Voglmeier und Florian Köbinger den Sieg. Hoch her ging es beim Mixedturnier, wo trotz allem sportlichen Ehrgeiz der Spaßfaktor überwog. Während sich bei den Damen Gitti Loose (sechs gewonnene Spiele) vor Monika Forster (vier gewonnene Spiele) die meisten "Schleiferl" sicherte, war dies bei den Herren Josef Köbinger (fünfmal siegreich) vor Thomas Thaler (viermal siegreich). Bei den Siegesfeiern wurde den Gewinnern mit "flachsigen" Sprüchen gratuliert.

Die Fotos zeigen die Turniersieger beim Herren-Doppel-Wettbewerb: Sportwart Denis Reiter gratuliert Hans Voglmeier (links) und Florian Köbinger (rechts) sowie "Schleifchenkönigin" Gitte Loose, die nach dem Turnier von Thomas Thaler geehrt wurde. (psc)

 

 

 

 

 

Gemeinde Jettenbach am Inn

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84555 Jettenbach

Öffnungszeiten / Parteiverkehr

Dienstag: 17.00 - 18.00 Uhr

Tel.: 08638 / 76 47

Verwaltungsgemeinschaft Kraiburg

Montag - Freitag: 08.00 - 12.00 Uhr

Tel.: 08638 / 98 38 0