Stellenausschreibungen

Die nächsten Termine

 



02.07.

Hans-Schreiner-

Gedächtnis-Turnier

SpVgg Jettenbach

03.07.

100 Jahre Kriegerdenkmal

09.30 Uhr Festzug zum Denkmal

10.30 Uhr Gottesdienst anschließend Pfarrfest

KSK Jettenbach-Fraham
Download Flyer (PDF)

07.07.

Bürgerversammlung

18.30 Uhr Mehrzweckhalle

Aktuelles aus der Gemeinde Jettenbach

 

22.06.2022

Einladung zur Bürgerversammlung

Einladung zur Bürgerversammlung am Donnerstag, 07.07.2022 um 18:30 Uhr in der Mehrzweckhalle in Jettenbach. Alle Bürgerinnen und Bürger sind zur Teilnahme eingeladen.

Tagesordnung:

1. Begrüßung

2. Bürgerbeteiligung im Rahmen der Städtebauförderung

3. Informationen der Firma Energie Südbayern zur angebotenen Gasversorgung

4. Totengedenken

5. Haushalt 2021

6. Rechenschaftsbericht der Bürgermeisterin Maria Maier

7. Bürgeranfragen

 

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21.06.2022

Nachruf – Georg Lackmaier

"Er ist nicht von uns gegangen, er hat nur einen früheren Zug genommen", so begann Pater Ulrich Bednara seine Abschiedsrede für Georg Lackmaier. Im hohen Alter von 91 Jahren schloss dieser im Krankenhaus Mühldorf für immer seine Augen.

Geboren wurde der "Buimoa Schos", wie er genannt wurde, als viertes von neun Kindern am 15. April 1931 in Zipfleck bei Waldhausen und verbrachte dort eine unbeschwerte Kindheit. Nach seiner Schulzeit arbeitete er auf dem elterlichen Hof und war dann bei verschiedenen landwirtschaftlichen Anwesen tätig. 1971 heiratete er seine Kathi und im gleichen Jahr übernahm das Ehepaar den Buimoa-Hof in Unterhöhenberg. Schos war mit Leib und Seele Landwirt, und er hat mit Tatkraft und Fleiß mit seiner Frau Stallgebäude und ein neues Wohnhaus in Angriff genommen. Zusätzlich arbeitete Georg Lackmaier 25 Jahre bei der Firma Binder in Taufkirchen. 1999 übergab er seinen Hof an seinen Sohn Vitus, war aber deshalb nicht untätig. Die Begeisterung zu den Rössern konnte er durch den Besuch der Leonhardi- und Georgi-Umritte in der Umgebung ausleben. Georg half fleißig auf dem Hof mit und hat auch in der Kirchengemeinde mitgewirkt. Er war zwölf Jahre im Pfarrgemeinderat tätig und 27 Jahre Obmann der Jettenbacher Sodalen. Georg war ein großer Marienverehrer und ein fleißiger Kirchgänger.

Wo jemand gebraucht wurde, war Schorsch immer zur Stelle. So hat er ganz alleine die Grabarbeiten zum neu errichteten Hagn-Kreuz durchgeführt. Aber nicht nur durch seine Arbeitsamkeit, sondern vor allem durch seinen trockenen und feinsinnigen Humor war der Buimoa-Schos weitum bekannt und beliebt. Eine große Trauergemeinde gab ihm in Grafengars das letzte Geleit. (se)

 

 

17.06.2022

Über 200 Bulldogs rauschen durch Grafengars

Über 200 Gefährte und einen Besucherrekord gab es beim traditionellen Bulldog-Frühschoppen von Burle's Kneipe in Grafengars. Nach zwei Jahren coronabedingter Zwangspause konnte Organisatorin und Kneipen-Chefin Christa Kebinger das beliebte nostalgische Treffen wieder zum Leben erwecken. Nach dem Weißwurst-Frühstück und der Schaustellung der teilnehmenden Fahrzeuge begann eine Rundfahrt um Grafengars. Ludwig Huber aus Hausing läutete die Fahrt als Goaßlschnalzer ein (Foto), später ließ er sich bei der Rundfahrt von seiner Tochter chauffieren. Die Rundfahrt legte den Verkehr in und um die Ortschaft komplett lahm.

Von den hohen Benzin-Preisen schienen die Fahrer der PS-starken Bulldogs, Unimogs, Motorräder und anderer Gefährte wie Rasenmäher und Mähdrescher unbeeindruckt, denn das einmalige Erlebnis wollte sich keiner vermiesen lassen. Rare Gefährte mogelten sich in die Bulldog-Parade, wie der motorisierte Krankenfahrstuhl Simson Duo 4/1. Als Dank für die Teilnahme erhielt jeder Fahrer einen Bierkrug, überreicht durch Georg Obermeier, bevor es zum Grillfest ging. (stl)

 

 

31.05.2022

Platz für mehrere Generationen feierlich eingeweiht

"Unsere Gemeinde kann sich glücklich schätzen, einen so schönen Spielplatz an dieser zentralen Stelle im Ort zu besitzen." Bürgermeisterin Maria Maier war bei der feierlichen Einweihung des neuen Mehrgenerationenplatzes in Jettenbach sichtlich stolz. In Anwesenheit von Graf Ignaz zu Toerring-Jettenbach, des Gemeinderates und der an der Renovierung Beteiligten schilderte sie den langen, aber auch erfreulichen Weg seit dem Gemeinderatsbeschluss 2019 bis zur Fertigstellung im Herbst 2021. Das Kriegerdenkmal und der angrenzende Spielplatz bilden das Jettenbacher Ortszentrum, das aufgrund seiner gräflichen Geschichte nicht wie andere Dörfer über Kirche und Wirtshaus als Mittelpunkt verfügt.

Der seit vielen Jahren gut frequentierte Kinderspielplatz war in die Jahre gekommen. So entstand mit den Überlegungen zu dessen Renovierung im Gemeinderat die Idee, das Gelände zu einem Mehrgenerationenplatz umzugestalten. Zunächst stellte der Heimat- und Kulturkreis der Jettenbacher Bevölkerung ein "Bücherhäusl" zur Verfügung, das seither von vielen jungen und älteren Leseratten genutzt wird. Durch den Arbeitseinsatz, Geld- und Sachspenden konnte der Platz ab dem Frühjahr 2020 komplett neu gestaltet werden. Dass der neue Platz heute von Alt und Jung gern genutzt wird, dass sich auf der Nordseite eine Gruppe Bürger zum Boccia-Spiel trifft, während auf dem Spielplatz Kinder jeden Alters unter großem Jauchzen am "Matschtisch" pritscheln oder Radtouristen eine Brotzeitpause am Picknicktisch einlegen, ist dem Einsatz vieler Bürger zu verdanken.

 

 

28.05.2022

SpVgg: Mitgliederzahl ist auf Höchststand

 

Die Mitglieder der Spielvereinigung Jettenbach sind dem Verein während der Corona-Jahre nicht nur treu geblieben. Es ist sogar ein neuer Höchststand zu verzeichnen. Schriftführerin Rita Eicher verkündete bei der Jahresversammlung stolze Zahlen. Mit aktuell 694 Mitgliedern stehe man knapp vor der historischen Marke von 700 Mitgliedern bei einer Gemeindegröße von 736 Einwohnern. Die stärkste Abteilung ist weiterhin die Sparte Turnen und Fitness mit 274 Mitgliedern, gefolgt von den Sparten Tennis (173) und Fußball (152).

 

Vorsitzender Thomas Loose begründete den Zulauf mit der hervorragenden Arbeit, die in den Abteilungen Turnen, Tennis, Fußball und Basketball geleistet wird. Er kündigte für das Vereinsjahr 2023 neben einer modifizierten Satzung auch eine Beitragserhöhung an. Zudem stehen auch einige finanziell belastende Maßnahmen an, die zweiter Vorsitzender Klaus Alt skizzierte. Die Beregnungsanlage für die Tennisplätze konnte dank Eigenleistung der Abteilung bereits abgeschlossen werden. Auch die Renovierungsarbeiten des Vereinsheims am alten Sportplatz werden bald abgeschlossen. Alt kündigte ferner noch die Flutlichtumstellung am neuen und alten Sportplatz an, wo derzeit die Anträge für die Bezuschussungen gestellt werden. Auch der Wunsch der Fitnessabteilung nach einem Umbau des derzeitigen Verkaufsraumes am Sportplatz in einen Multifunktionsraum mit Aufenthaltscharakter soll zeitnah umgesetzt werden.

 

Die Mittel für die Maßnahmen stehen bereit. Trotz hoher Ausgaben im sportlichen Bereich ist der Verein finanziell gut aufgestellt. Für die Abteilung Turnen/Fitness berichtete Sabine Lemaire von elf verschiedenen Angeboten. Darunter die neue Übungseinheit Sportkids für Jugendliche im Alter zwischen acht und zwölf Jahren. Die Abteilung Tennis wählte kürzlich eine neue Abteilungsführung. Alexander Kufner, Florian Mittermaier und Franziska Mußner ergänzen die bewährte Leitung um Stefan Greilinger. Für die Medenrunde des BTV wurden vier Mannschaften gemeldet, darunter wieder eine Nachwuchsmannschaft. Die Fußballer konnten am Tag der Versammlung den Wiederaufstieg in die A-Klasse feiern. Die Damen-Spielgemeinschaft mit dem TSV Gars hat sich nach dem Aufstieg in die Kreisliga den Klassenerhalt so gut wie gesichert. Auch die Fußball-Abteilungsführung wurde neu gewählt. Patrick Feulner, Thomas Mittermaier, Gerfried Friedrich, Nadine Negele und Sebastian Gottwald bestimmen in den nächsten drei Jahren die Geschicke der Abteilung. Die Basketballer als Spielgemeinschaft mit dem TuS Töging konnten in einer schwierigen Saison in der Gruppe Südost den zweiten Platz belegen und spielen damit in einem Halbfinalspiel gegen den TSV 1860 Rosenheim um den Aufstieg in die Bezirksliga.

 

Ein Höhepunkt des Vereinsjahres sind 50 Jahre Partnerschaft mit dem TuS Jettenbach/Pfalz. Seit 1972 besteht zwischen den beiden Vereinen eine Freundschaft, die mit gegenseitigen Besuchen aufrechterhalten wird. Von den damaligen Vorsitzenden Johann Schreiner (SpVgg) und Dieter Wolff (TuS) ins Leben gerufen, wird die "Vereinsehe" vom 24. bis 26. Juli in der Pfalz gefeiert. Anmeldungen für die Fahrt, die mit Bus und Bahn möglich ist, nehmen Vorsitzender Loose und Vereinsorganisator Harald Bauernschmid entgegen. (psc)

 

 

25.05.2022

Sitzung des Gemeinderats am 2. Juni

Am Donnerstag, 02.06.2022 um ca. 19.30 Uhr findet im Sitzungssaal im Rathaus in Jettenbach der öffentliche Teil der Sitzung des Gemeinderates statt. Die festgesetzte Tagesordnung ist nachstehend bekanntgegeben:

1. Nichtöffentlicher Teil (18.30 Uhr)

Öffentlicher Teil: (ca. 19.30 Uhr)

2. Genehmigung der Niederschrift vom 28.04.2022

3. Bauanträge; a) Antrag im Genehmigungsfreistellungsverfahren zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Garage, Lindenstr. 9

4. Bauleitplanung Stadt Waldkraiburg;

Aufhebung des Bebauungsplanes Nr. 55 samt 1. Änderung für das Gebiet am Rudolf-Harbig-Weg

5. Bauleitplanung Gemeinde Aschau a.Inn;

15. Änderung des Flächennutzungsplanes sowie Aufstellung der Bebauungspläne "Gewerbegebiet Thann Nord" und "Gewerbegebiet Thann Süd"

6. Informationen, Wünsche und Anträge

 

 

25.05.2022

100 Jahre Erinnerungskultur

 

Kriegerdenkmal im Herzen der Gemeinde – Mahnmal für den Frieden: Als der Erste Weltkrieg am 11. November 1918 nach mehr als vier Jahren endlich zu Ende war, war die Welt nicht mehr wie vor dem Krieg. Zum Gedenken an die gefallenen Soldaten entstanden allerorten Kriegerdenkmäler. So auch im Herzen Jettenbachs. Das Denkmal wurde vor 100 Jahren am 20. August 1922 eingeweiht.

 

Am Sonntag, 3. Juli, soll zu Ehren der Opfer des Ersten und Zweiten Weltkrieges in Verbindung mit dem Pfarrfest ein Festakt stattfinden. Feiern für den Frieden und Gedenken an jene, die für ihr Vaterland ihr Leben ließen. Heute pflegt die Krieger- und Soldatenkameradschaft (KSK) das Denkmal. Der KSK ist es wichtig, dass das Geschehene nicht vergessen wird. Seit Bestehen des Kriegerdenkmals hat auch die Gemeinde sehr viel Geld investiert. Auch Spenden waren stets sehr hilfreich, um das Andenken zu wahren.

 

Alfred Tanzer, Schriftführer der Jettenbacher KSK, hat ein umfangreiches Archiv über die Geschichte seiner Heimat angelegt. Seine Alben füllen sich mit Dokumenten und Bildern aus dieser Zeit. Sie zeigen die Gesichter der Soldaten, aber auch von Zivilisten, die bei Fliegerangriffen ums Leben kamen. Alleine im Ersten Weltkrieg kehrten 35 Jettenbacher Soldaten nicht mehr heim; im Zweiten Weltkrieg waren es 55. Tanzers Sammlung umfasst unter anderem Schriftstücke aus dem Ersten Weltkrieg wie: "Aufforderung zum vaterländischen Hilfsdienst" vom Einberufungsausschuss beim Bez. Kdo. Wasserburg, Sitz Mühldorf. Oder ein Schreiben des königlichen Bezirksamts Mühldorf bezüglich "Beschlagnahme und Enteignung von Gegenständen" sowie eine Trauerrede des im Ersten Weltkrieg gefallenen Franz Bruckmaier, gestorben im "Blütenalter" von 22 Jahren. Er ist einer von vielen auf dem Kriegerdenkmal verewigten Soldaten.

 

"Die Gefallenen sind offiziell aus dem Gemeindegebiet Jettenbach und der halben Gemeinde Fraham. Darüber hinaus stehen auch Gefallene auf dem Denkmal, die hier nur gearbeitet haben. Andere waren hier geboren und zogen später weg", erzählt Tanzer. "Doch auch Menschen, die weit weg von ihrer Heimat waren oder kein Zuhause mehr hatten, sollten hier bei uns ihren Frieden finden." Wer heimatlos war, fand in Jettenbach ebenfalls eine Heimat. "Auch diesen Menschen gedenken wir", setzt Tanzer fort. In Tanzers Archiv wie auch auf dem Jettenbacher Kriegerdenkmal finden sich viele Namen: Andreas Fischer, gestorben im Alter von 39 Jahren, und Anton Anzinger, der nur 19 Jahre alt werden durfte, sind nur einige davon. Die meisten Gefallenen waren junge Burschen in ihren 20ern und 30ern, die ihr Leben noch vor sich hatten.

 

Doch nicht nur die Gefallenen finden sich auf dem Denkmal, sondern auch die Vermissten, deren Liste ebenfalls lang ist. "Wir wollen auf die Geschichte aufmerksam machen, auf deren Grundlage dieses Kriegerdenkmals damals erbaut wurde", erläutert Anton Schatzeder, Vorstand der KSK Jettenbach. "Die Not und das Leid des Krieges sowie die Folgen davon werden heute leider oft vergessen." Noch heute herrschen weltweit Unruhen und Kriege. Schatzeder: "Was jetzt in der Ukraine geschieht, schockiert uns. So etwas haben wir nicht mehr für möglich gehalten und ich hoffe ganz fest, dass dieser und alle anderen Kriege auf dieser Welt ganz schnell beendet werden."

 

Das Jettenbacher Kriegerdenkmal zeigt Sankt Michael mit gezücktem Schwert, Schaftstück mit Inschriften und Ziersteinen. Am Fuße präsentieren zwei trutzige Löwen das bayerische sowie das Jettenbacher Wappen. Zwei Gedenksteine erinnern an die Gefallenen zwischen 1939 und 1945. Seit der Einweihung vor 100 Jahren wurde das Denkmal mehrfach renoviert, zuletzt zwischen 2014 und 2016. (kme) Fotos: seitz

 

 

21.05.2022

Ehrung 100 Jahre Kriegerdenkmal mit Pfarrfest

 

In Verbindung mit dem Pfarrfest findet am Sonntag, 3. Juli, ein Festakt anlässlich des Jubiläums zum 100-jährigen Bestehen des Kriegerdenkmals in Jettenbach statt. Treffpunkt und Start ist um 9.30 Uhr am Sportplatzparkplatz mit einem kurzen Festzug zur Ehrung am Kriegerdenkmal.

 

Neben den Mitgliedern der Krieger- und Soldatenkameradschaft (KSK) Jettenbach, Ortsvereinen, Musikern und Festbesuchern wird auch die Familie Graf von Törring zu diesem Festakt eingeladen. Das Kriegerdenkmal steht auf dem Grund der Familie und wurde von ihnen mitfinanziert. Nachdem den Opfern der Kriege am Denkmal gedacht wurde, führt ein Festzug mit Begleitung der Garser Blasmusik zur Mehrzweckhalle. Mit dem Gottesdienst um 10.30 Uhr beginnt dann das Pfarrfest der Pfarrgemeinde. Für die Verpflegung und die musikalische Umrahmung mit der Garser Musik ist gesorgt.

 

Für die KSK ist dieser Festakt sehr wichtig. Man möchte damit den Menschen die Erinnerung an die Kriege wieder ins Gedächtnis rufen. Wer nicht mehr über Verstorbene spricht, hat sie vergessen und das möchte der Verein mit seinem Engagement verhindern. "Viele Menschen von heute haben gar keinen Bezug zum Krieg. Die Älteren haben eher noch Erinnerungen daran, auch durch die Erzählungen ihrer Eltern, die den Krieg miterlebt haben", sagt der Vorsitzende der Krieger und Soldatenkameradschaft, Anton Schatzeder. "Durch den Krieg in der Ukraine ist das Thema Krieg in Europa jedoch wieder präsent geworden. Man darf die Augen davor nicht verschließen", setzt er fort. Nicht nur die KSK in Jettenbach leidet unter Nachwuchsproblemen. Nur wenn KSK-Vereine Nachwuchs bekommen, können diese Gedenken und Traditionen fortgeführt werden. Die Kameradschaft wünscht sich, dass die Feierlichkeiten viele Menschen dazu bewegen, sich künftig dafür engagieren zu wollen.

 

Aus organisatorischen Gründen bittet die KSK bis spätestens zum Mittwoch, 15. Juni, mitzuteilen, ob und mit wie vielen Personen am Festtag teilgenommen wird. Bei der Anmeldung soll Name und Verein, Anzahl der Personen und, ob am gemeinsamen Mittagstisch nach dem Gottesdienst teilgenommen wird, angegeben werden. Dies ist möglich per E-Mail an schatzeder-jettenbach@web.de oder per Post an Anton Schatzeder, Sonnleitenweg 8, 84555 Jettenbach. (kme)

 

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14.05.2022

Wanderpokal bleibt in Jettenbach

Die Grafengarser Eisschützen mit Hans Bruckmaier an der Spitze führten nach der Corona-Pause das schon zur Tradition gewordene Gemeindeschießen durch.

18 Mannschaften in drei Gruppen beteiligten sich am Wettkampf und wollten natürlich dem Titelverteidiger, den Eisschützen Jettenbach, den vom damaligen Bürgermeister Alfons Obermaier gestifteten Wanderpokal streitig machen. Mit nur einem verlorenen Spiel behaupteten sich die Jettenbacher mit den Schützen Martin Männer, Günter Mauz, Walter Sieghart und Theo Fischer vor den Eisschützen Grafengars I und den Inn-Löwen. Auf die weiteren Plätze kamen: Bauernverband, Brombergla, Tennis, Eisschützen Grafengars II, Jagdgenossenschaft, Löwenschützen, Gemeinde, Schützenverein, KSK, Eisschützen Grafengars Mixed, Sportverein, d`Narrischen Vier, Feuerwehr, Landjugend und Kindergarten. (fim) Foto: fill

 

 

06.05.2022

Jakob Manhart feiert 90. Geburtstag

Nachdem bereits im Winter diamantene Hochzeit gefeiert wurde, kamen wieder viele Gratulanten in die Hauptstraße am Ortsrand von Jettenbach, um Jakob Manhart alles Gute fürs neue Jahrzehnt zu wünschen. Der 90. Geburtstag war auch für Bürgermeisterin Maria Maier sowie Pfarrer Alois Stautner und Renate Englmaier im Namen der Pfarrei Anlass, herzlichst zu gratulieren.

Mit seiner Gattin Maria lebt der Jubilar zufrieden und glücklich, kümmert sich um den sehr gepflegten Garten und ist stolz, dass sie gemeinsam den Haushalt noch eigenständig bewältigen können. Der Lebensweg von Jakob Manhart begann am 26. April 1932 in Am Reith als achtes von zehn Kindern. Nach dem Besuch der Volksschule in Mittergars machte er eine Lehre zum Landmaschinenmechaniker. 1963 trat er als Kraftfahrer in der Brauerei des Grafen zu Toerring Jettenbach seinen Dienst an, wo er 30 Jahre bis zum Eintritt ins Rentenalter blieb. Im Jahr 1963 heiratete er Maria Sturm aus Treibersdorf im Bayerischen Wald. Das Eigenheim in Jettenbach wurde 1969 bezogen.

Feuerwehr und Gartenbauverein, die Krieger- und Soldatenkameradschaft, die Eisschützen Jettenbach sowie die Freunde St. Saturnin schätzen ihr treues Mitglied sehr. (fim)

 

Gemeinde Jettenbach am Inn

Grünthaler Straße 14

84555 Jettenbach

Öffnungszeiten / Parteiverkehr

Dienstag: 16.00 - 17.00 Uhr

Tel.: 08638 / 76 47

Verwaltungsgemeinschaft Kraiburg

Montag - Freitag: 08.00 - 12.00 Uhr

Tel.: 08638 / 98 38 0