Aktuelles aus der Gemeinde Jettenbach

 

18.06.2016

Einladung - Pfarrfest mit Segnung Kriegerdenkmal

Am Sonntag, den 26. Juni 2016, findet in Verbindung mit dem Pfarrfest die Segnung des Kriegerdenkmals statt. Zusammenkunft ist um 08.45 Uhr am Parkplatz zur Sportanlage. Gegen 09.00 Uhr findet ein Festzug zum Kriegerdenkmal statt. Auf dem Programmablauf stehen Begrüßung, Segnung des Denkmals und Ansprachen. Anschließend ist ein Kirchenzug zum Pfarrgarten geplant. Hier beginnt die Gottesdienstfeier um 10.00 Uhr. Das Pfarrfest beginnt mit dem Mittagstisch und findet einen gemütlichen Ausklang bei Kaffee und Kuchen. Bei schlechter Witterung finden nach der Segnung des Denkmals die Feierlichkeiten in der Mehrzweckhalle statt. Wir laden Sie herzlich dazu ein, mit uns zu feiern.

 

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14.06.2016

Boarisch gsunga und gspuit

Bayerische Klänge im Pfadfinderhof Grafengars: Schon aus einiger Entfernung war die Musik wahrzunehmen. Der Heimat- und Kulturkreis hatte zu einem besonderen Abend mit Couplets und Gstanzln geladen. Zünftig und auf eigene Art vertraut animierten die durchs Blech geformten Töne der Sonnleit'n Tanzlmusik zum Näherkommen. An der Kasse saßen im Dirndlgwand zwei Damen, um die etwa 100 Besucher herzlich zu begrüßen. Der urige Stadl im "O-Hof", wie ihn die Jettenbacher nennen, bot dem örtlichen Heimat- und Kulturkreis eine passende Kulisse für den bayerischen Abend.

Einleitende Worte fand die Vereinsvorsitzende Elvira Schreiner und begrüßte die Gäste. Mit Gerald Mitterer aus Kastl, Dr. Herbert Heiml aus Kraiburg und Alfons Obermaier aus Jettenbach waren gleich drei Gemeindevorsteher der Einladung nachgekommen. Durchs Programm führte die Sängerin Beatrix Mang. Mit ihrer quirligen Art bot sie stimmgewaltig in Wort und Gesang, Bayerisches vom Feinsten. Im Repertoire hatte sie alte und neue Couplets, Wirtshauslieder und Gstanzl mitgebracht. Der "Jettenbacher Vier gsang", ein örtliches Quartett, präsentierte den Gästen regionale Lieder. Die Sonnleit'n Musik, ein Quintett aus einer "Ziach" und vier Blechintrumenten, brachte die Anwesenden mit bayerischer Musik in Stimmung.

Harmonisch und wohlklingend waren die "jungen Fünf" eine bereichernde Abwechslung an diesem Abend. Für das leibliche Wohl sorgten die engagierten Helfer des Heimat- und Kulturkreises Jettenbach. Mit dem Erfolg der Veranstaltung "Boarisch gsunga und gspuit" war die Vereinsvorsitzende Elvira Schreiner zufrieden. "Es wäre nur schön", so Schreiner, "mehr Jettenbacher hinter dem Ofen hervorlocken zu können". Es sind weitere Veranstaltungen im Sinne der Mundart- und Brauchtumspflege in Jettenbach geplant. (cg)

 

 

14.06.2016

Oldtimer-Traktoren tuckerten laut

Beim Oldtimer-Traktortreffen in Grafengars herrschte wieder eine gute Beteiligung mit knapp über 50 Fahrzeugen. Eine kleine Ausfahrt mit Traktoren, Unimogs und Lkws sorgte im benachbarten Jettenbach für Aufsehen, als die schönen Gefährte durch Teile des Orts tuckerten. Die lauten Motorengeräusche weckten am Mittag auch die letzten Langschläfer aus dem Bett. (stl)

 

 

 

 

 

11.06.2016

Sammelstelle für Bioabfall an der Kläranlage

Ab Freitag, 1. Juli, werden im Landkreis Mühldorf Bioabfälle separat eingesammelt. Das dafür notwendige Starterset (Eimer plus eine Rolle spezielle Müllbeutel) ist ab sofort nur gegen Abgabe eines Coupons an der Grüngutsammelstelle und in der Gemeindeverwaltung zu den üblichen Öffnungszeiten erhältlich.

Der Coupon ist in der Informationsbroschüre zur Bioabfallsammlung zu entnehmen, die jeder Haushalt erhalten hat. Die Bioabfallsammelstelle befindet sich in Jettenbach an der Kläranlage, nicht an der Grüngutsammelstelle. Später sind die kompostierbaren Bio-Abfallbeutel an jedem Wertstoffhof und an den Grüngutsammelstellen erhältlich.

 

 

31.05.2016

Nachruf - Max Forster

Auf dem Pfarrfriedhof in Grafengars wurde Max Forster beerdigt. Er starb nach kurzer Krankheit in Kreiskrankenhaus Mühldorf. Geistlicher Rat Pater Josef Stemmer zelebrierte den Trauergottesdienst und würdigte das Leben des Verstorbenen.

Max Forster wurde am 28. Februar 1928 geboren. Nach dem Besuch der Volksschule erlernte er bei der Firma Weiss in Kraiburg das Schusterhandwerk. Im Jahr 1952 heiratete er seine Frau Maria; die Ehe war mit drei Kindern, 2 Töchtern und einem Sohn, gesegnet. Mitte der 1950er Jahre nahm er seine Arbeit in  der gräflichen Gutsverwaltung Jettenbach auf. Dort arbeitete er als Kraftfahrer bis zu seinem Renteneintritt.

Nun verbrachte er zusammen mit seiner Frau viel Zeit im Garten seines im Jahr 1964 erbauten Wohnhauses. Doch bald erkrankte seine Frau an der Alzheimer Krankheit, so dass er zusammen mit seinen Kindern viel Zeit bei ihr im Krankenhaus verbrachte. Nach dem Tod seiner Frau im Jahr 2011 lebte er allein in seinem Haus, wohl umsorgt von seiner Familie. Erst die letzten 5 Monate seines Lebens musste der Verstorbene Hilfe und Pflege im Pflegeheim St. Nikolaus in Kraiburg in Anspruch nehmen. Jetzt hat er an der Seite seiner Frau Maria seine letzte Ruhestätte gefunden. (ste)

 

 

28.05.2016

Nachruf - Christl Eicher

Nur wenige Monate nach dem Tod ihres Mannes Matthäus ist seine Ehefrau Christl Eicher nun ebenfalls gestorben. Christl Eicher wurde am 2. Dezember 1934 in Bergisch-Gladbach als einziges Kind ihrer Eltern Johann und Christine Niklas geboren. Nach dem Tod ihres Gatten verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand zusehends und nach einigen Krankenhausaufenthalten entschlief sie wohl umsorgt zu Hause.

Durch die Kriegswirren kam die Familie nach Fraham und später nach Aschau am Inn. Die verstorbene Christl Eicher besuchte die Volksschule in Aschau und machte anschließend eine Lehre als Damenschneiderin. Über alles liebte sie die Musik, als eifrige Sängerin im Aschauer Kirchenchor wirkte sie gerne und voller Hingabe mit. Am 30. Mai 1959 heiratete Christl Eicher ihren Ehemann Matte. Glückliche und strebsame Jahre folgten. Groß war die Freude, als sie in den 1970er-Jahren ihr Eigenheim in Mühldorf beziehen konnten. Freude und die entsprechende Kompetenz in der Fischerei ermunterte das Ehepaar, ein eigenes Anglergeschäft zu eröffnen und mit Erfolg zu betreiben.

Christl Eicher verbrachte gerne Zeit in ihrem Garten oder beim Angeln am Inn. Geistlicher Rat Pater Josef Stemmer hielt den Trauergottesdienst und die Beerdigung. Nun ruht Christl Eicher an der Seite ihres Mannes im Grafengarser Friedhof. (ste)

 

 

17.05.2016

VDK spendet an Kindergarten

Aus der letztjährigen Haussammlung hat der Ortsverband Jettenbach im Sozialverband VdK – Verband der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner Deutschland – einen Teilbetrag von 250 Euro an den Kindergarten Kunterbunt Jettenbach gespendet. Tanja Fischl-Jonda, die Ortsvorsitzende Jettenbachs, hat im Beisein der Kindergartenkinder den Scheck in Höhe von 250 Euro an die beiden Kindergartenleiterinnen Christine Kufner und Martina Geck überreicht. (ste)

 

 

 

 

 

 

14.05.2016

Dritter Nightfire-Gottesdienst in Grafengars

Schon zum dritten Mal haben Jugendliche aus der Umgebung mit ihren Instrumenten in St. Michael in Grafengars zu einer Gebetsstunde "Nightfire" eingeladen. Die Gruppe, in unterschiedlicher Besetzung, hat sich dem Thema "Integration" auseinandergesetzt. Lobpreis, Vortrag und Anbetung standen im Mittelpunkt. Die Gruppe kommt alle zwei Monate nach Grafengars. Das nächste "Nightfire" gibt es am Freitag, 24. Juni, um 19 Uhr wieder in St. Michael. (ste)

 

 

 

 

 

10.05.2016

Mit Jesus verbunden - Erstkommunion in Jettenbach

In St. Michael in Grafengars traten Marco Lang, Katja Füger und Karol Idzik zum ersten Mal an den Tisch des Herrn. Kurat Pater Josef Stemmer geleitete sie durch die festlich geschmückte Kirche zum Altar. „Mit Jesus verbunden“ war das Kommunionthema, das den Kindern von den Kommunionmüttern Melanie Lang, Christine Füger und Agnes Idzik in der Vorbereitung nahe gebracht wurde. Die Grünthaler Rhythmusgruppe unter Leitung von Sabine Karl begleitete den Gottesdienst musikalisch. (ste)

 

 

 

 

 

03.05.2016

Ein astreiner Hattrick

Bei strahlendem Sonnenschein fand in Grafengars das Gemeindeturnier der Stockschützen statt. 24 Mannschaften mit 96 Teilnehmern traten bei dem traditionellen Wettkampf an, bei dem die Gaudi im Vordergrund steht. Dabei legten die Eisschützen Jettenbach, die schon in den beiden Vorjahren gewonnen hatten, einen astreinen Hattrick hin. Die Teilnehmer messen sich in den Disziplinen Stockschießen auf Asphaltbahnen und Hufeisenwerfen auf die "Daub". Den Siegerpokal, einen etwa 40 Zentimeter hohen Zinnkrug, hatte im Vorjahr Bürgermeister Alfons Obermaier als Privatperson gestiftet.

Die Siegermannschaft Leonhard Holzhammer, Georg Fischer, Walter Sieghart und Franz Greilinger punktete in den Finals mit 6:0 gegen die zweitplatzierten Jagdgenossenschaft, die drittplatzierten Eisschützen Grafengars 1 und die Löwenschützen. Für eine Überraschung sorgte das Team "Kindergarten", in den Vorjahren auf den letzten Plätzen, mit Platz fünf. Kindergartenleiterin Christine Kufner, Rosi Freiberger, Bettina und Martin Köbinger verpassten nur knapp das Finale. Auf den Plätzen folgten die Mannschaften "Brombergal", "Die Freunde von St. Saturnin", Schützenverein und die Fußballer.

Bei der Siegerehrung in Burles Kneipe lobte Vor sitzender Johann Bruckmeier sein Orga-Team. Spielleiter Anton Wieser ist schon seit 20 Jahren als Oberschiedsrichter und Spielleiter dabei. (cg)

 

 

02.05.2016

Weidesaison der Büffel hat begonnen

"Die Büffel sollen hier Suhlen anlegen und so die Amphibien-Fauna fördern, insbesondere die seltene Gelbbauchunke", so Gerd Ruchlinski, der Vorsitzende der Bund-Naturschutz-Kreisgruppe. Die Weidesaison auf der Naturschutzfläche des Bund Naturschutz in Jettenbach, die Graf Toerring seit 1996 für das Projekt zur Verfügung stellt, hat begonnen.

Besonders freuen sich die Naturschützer über den neuen Weidezaun, der dieses Jahr von den Landwirten Josefine und Matthias Reißaus dank einer Förderung durch die Gerhard und Ellen Zeidler-Stiftung errichtet werden konnte. "Dadurch wird die Weidesicherheit wesentlich erhöht", betont Matthias Reißaus. Denn beim alten Zaun war ein Ausbüxen neugeborener Büffelkälber nicht völlig auszuschließen. Zudem ließ sich die flexible Zaunlitze von Neugierigen leicht überwinden. Nachdem Büffelbulle Maxi, nun im besten Mannesalter, seine Damen immer heftiger verteidigt, soll der neue, festere Zaun auch unvorsichtige Besucher und Hunde vom Betreten der Weide abhalten. "Im Rahmen von Führungen wird die Naturschutzfläche natürlich weiterhin zugänglich sein", betont Andreas Zahn, Artenschutzexperte des Bund Naturschutz.

Die sechs übrigen Wasserbüffel werden in diesem Jahr übrigens in neuen Gebieten bei Walkersaich und Langenstegham als Biobagger eingesetzt. In Jettenbach bekommen Maxl und seine Damen bald Gesellschaft von einigen Rindern, die ihnen bei der Landschaftspflege helfen werden. (re)

 

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